Wölbitsch/Hungerländer: Islamische Parallelgesellschaften sind Ergebnis des rot-grünen Wegschauens

Abschottung und Radikalisierung im rot-grünen Wien auf der Tagesordnung – Unsere Leitkultur und Werte sind nicht verhandelbar

Wien (OTS) - „Abschottung, Parallelgesellschaften und Radikalisierung stehen im rot-grünen Wien auf der Tagesordnung. Die rot-grüne Saat der undifferenzierten Willkommenskultur ist aufgegangen. Sie wächst und gedeiht und hat sich längst in unseren Kindergärten, Schulen sowie in der Gesellschaft und auf unseren Straßen verfestigt. Islamische Parallelgesellschaften sind das Ergebnis des jahrelangen rot-grünen Wegschauens“, so Stadtrat Markus Wölbitsch angesichts eines heute öffentlich gewordenen internen Berichts des ÖIF.

Islamische Parallelgesellschaften breiten sich aus: Kinder, die in Moscheen radikalislamische und nationalistische Traditionen nachspielen und unter Leichentüchern posieren müssen. Islamische Kindergärten, in denen kaum Deutsch gesprochen und Betreuerinnen verhüllt arbeiten. Wiener Schulen, in denen es vermehrt zu kultureller Abschottung, Widerständen gegen bestimmte Unterrichtsinhalte und die verstärkte Präsenz eines islamkonformen Lebensstils kommt. „Das ist der Preis für die rot-grüne Politik des Wegschauens. Damit muss endlich Schluss sein“, erklärt Markus Wölbitsch, der auf die wegweisenden Schritte der Bundesregierung verweist: „Die Bundesregierung hat bereits erste Schritte mit der Offensive gegen den politischen Islam und der Einführung der Deutschklassen gesetzt. Nun muss auch Rot-Grün in Wien endlich aufwachen!“

„Generationen von Kindern wurden über Jahre hinweg in islamischen Kindergärten von der Mehrheitsgesellschaft isoliert zu geschlossenen muslimischen Parallelgesellschaften herangezogen“, so Integrationssprecherin Caroline Hungerländer. Ein weiteres Problem sei, dass es in Wien Eltern gibt, die ihre Kinder dezidiert in solche Einrichtungen schicken und die Integration ihrer Kinder bewusst verhindern. Daran zeigen sich die dramatischen Verfehlungen der Wiener Integrationspolitik der vergangenen Jahre. Tatsächlich hat Wien bis heute kein Integrationskonzept, keinen Plan, wie die Stadt mit dem politischen Islam umgehen soll und keine Maßnahmen für die 2. und 3. Generation. „Viel zu lange hat die Stadtregierung davor die Augen verschlossen. Rot-Grün muss endlich aufwachen und einen grundlegenden Paradigmenwechsel in der Integrationspolitik einleiten. Das Gift des politischen Islams darf unsere Gesellschaft nicht gefährden. Wir müssen klar machen, dass unsere Leitkultur, unsere Werte nicht verhandelbar sind!“

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