Wr. Gemeinderat – Wagner (SPÖ): KH Nord wird modernstes Spital Europas

Der Bericht des Rechnungshofs wird Punkt für Punkt abgearbeitet – Misstrauensantrag gegen Stadtrat Hacker ist unbegründet

Wien (OTS/SPW-K) - „Die Stadt Wien nimmt Kritik des Rechnungshofs bekanntlich sehr ernst. Darum gilt auch im Gesundheitsbereich und besonders beim KH Nord: Die meisten Punkte sind schon umgesetzt oder Umsetzungen geplant“, weist SP-Gemeinderat Kurt Wagner entsprechende Vorwürfe der Opposition zurück. „Der oppositionelle Misstrauensantrag gegenüber Stadtrat Peter Hacker ist daher unbegründet.“

Die Stadt Wien arbeitet täglich daran, ihrer Bevölkerung Spitzenmedizin zu bieten. „Das Krankenhaus Hietzing wurde mit der neuesten Bestrahlungstechnologie ausgerüstet. In der Krebsforschung wurde mit dem Vienna Cancer Center ein großer Schritt nach vorne gemacht. Im Krankenanstaltenverbund sind die Kompetenzen der unterschiedlichsten Spezialkräfte gebündelt – egal, in welchem Spital sie tätig sind .Die Spitalsterblichkeit ist um zwei Drittel gesunken, weil neue Standard in der Behandlung von Schlaganfällen gesetzt wurden“, führt Wagner aus.

„Dieses Niveau wird natürlich auch im KH Nord gehalten“, verspricht der SP-Abgeordnete. „Es wird das modernste Spital Österreichs, wenn nicht sogar Europas. Darum ist das KH Nord auch ein Eckpfeiler des neuen Wiener Spitalsystems. Im Vollbetrieb werden 40.000 Menschen stationär und 350.000 ambulant behandelt werden – und das in einem geräumigen Krankenhaus mit lauter Ein- und Zweibettzimmern und 16 neuen Operationssälen.“

Es liegt im Interesse der Stadt und des KAV, Schwierigkeiten bei der Planung und Errichtung des KH Nord aufzuzeigen. „Der Untersuchungskommission zum KH Nord werden alle dafür nötigen Unterlagen zur Verfügung gestellt. Das sind 15 Gigabyte an Daten und tausende Dokumente. Was der KAV weitergeben darf, bestimmt die Stadtverfassung und nicht, wie die Opposition fälschlicherweise glaubt, der zuständige Stadtrat“, so Wagner.

„Die Bilanz von Peter Hacker ist ausgezeichnet. Die Neuorganisation des KAV ist auf einem guten Weg. Die RH-Empfehlungen zur Mindestsicherung sind umgesetzt; die Anzahl der Beziehenden sinkt ebenso wie die aufgewendeten Mittel. Die neonatologische Abteilung im KH St. Josef wurde eröffnet, die jugendpsychiatrische Versorgung ausgebaut. Das sind nur wenige Beispiele. Daher wird der Misstrauensantrag gegen den Stadtrat natürlich abgelehnt“, schließt Wagner.

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