- 27.09.2018, 15:08:40
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Ausstellungen, Museen, Kunst im öffentlichen Raum
Von „Cut out“ in Zwettl bis zum „Welttheater des Hans Sisa“ in Schrems
Utl.: Von „Cut out“ in Zwettl bis zum „Welttheater des Hans Sisa“ in
Schrems =
St. Pölten (OTS/NLK) - Ab heute, Donnerstag, 27. September, macht die
NöART-Ausstellung „Cut out“ Station im Saal der Waldviertler Bank und
Sparkassen AG in Zwettl; die Vernissage beginnt um 19 Uhr. Zu sehen
sind die Arbeiten von Uschi Janig, Birgit Knoechl, Hans Lankes,
Claudia-Maria Luenig, Nina Annabelle Märkl, Kurt Müllner, Martina
Pruzina-Golser, Franz Riedl, Dorota Sadovská, Marco Peter Schaefer
und Reinhard Wöllmer bis 12. Oktober. Öffnungszeiten: Montag bis
Donnerstag von 8 bis 12 und 13 bis 15.45 Uhr, Freitag von 8 bis 17.30
Uhr; nähere Informationen bei NöART unter 02742/755 90, e-mail
office@noeart.at und www.noeart.at.
Ebenfalls heute, Donnerstag, 27. September, spricht David Chancellor
im Rahmen des Festivals „La Gacilly-Baden Photo“ ab 19 Uhr im Arnulf
Rainer Museum in Baden über „Trophy Hunting – Müssen wir Tiere töten,
um sie zu retten?“. Am Samstag, 29. September, folgt hier, wiederum
ab 19 Uhr, der Vortrag „More Than Humans“ des britischen Fotografen
Tim Flach, ehe im Arnulf Rainer Museum am Sonntag, 30. September, ab
16 Uhr die Finissage von „La Gacilly-Baden Photo 2018“ über die Bühne
geht: Rob Macinnes spricht dabei über „VIP Cows oder Parade der
Bauernhoftiere“, Evelyn Schlag präsentiert Festivalgedichte, und
Helmut Mierniecki, Leopold Kogler und Alex Jakubowsky lassen das
Festival noch einmal Revue passieren. Der Eintritt ist jeweils frei;
nähere Informationen unter 02252/422 69, e-mail
lois.lammerhuber@festival-lagacilly-baden.photo und
http://festival.lagacilly-baden.photo.
„Von allen Masken, die wir tragen, ist nur die Totenmaske echt“
lautet das Motto der Ausstellung „Das letzte Gesicht“, die morgen,
Freitag, 28. September, um 19 Uhr im Lengenbacher Saal eröffnet und
bis Sonntag, 4. November, im Zellentrakt des Gerichtsgebäudes
Neulengbach gezeigt wird. Zusätzlich zu Lebend- und Totenmasken von
Dichtern, Musikern, Malern und anderen historischen Größen gibt es
dabei auch einen historischen Abriss zum Thema, „Letzte Worte“,
Verfügungen, Abschiedsbriefe etc. zu sehen. Öffnungszeiten: täglich
von 9 bis 17 Uhr; nähere Informationen bei der Stadtgemeinde
Neulengbach unter 02772/521 05-0 und e-mail
buergerservice@neulengbach.gv.at.
Morgen, Freitag, 28. September, wird auch um 19 Uhr im Haus der Kunst
in Baden die Ausstellung „upgrade“ des Kunstvereins druck werk
Perchtoldsdorf eröffnet. Gezeigt werden die Werke von Ursula Olbert,
Sieglinde Ferchner, Brigitte Petry, Birgit Fiedler, Eva Pisa, Traude
Haslauer, Eva Posch, Maria Hoffmann, lngrid Radinger, Sonja Krainz,
Brigitte Weiler, lngrid Neuwirth und Bettina Berger-Zimmermann bis 7.
Oktober. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 12 Uhr und
15 bis 18 Uhr; nähere Informationen beim Kulturamt Baden unter
02252/868 00-550 bzw. www.druck-werk.org.
Bereits ab 15 Uhr steht morgen, Freitag, 28. September, in Baden die
Spezialführung „Eine Stadt im Banne des Militärs“ mit Dr. Christine
Triebnig-Löffler auf dem Programm, die sowohl durch die aktuelle
Ausstellung im Kaiserhaus als auch zu bedeutenden Schauplätzen des
Armeeoberkommandos führt. Nähere Informationen bei der Abteilung
Museen der Stadtgemeinde Baden unter 02252/868 00-586, Mag. Birgit
Doblhoff-Dier, und e-mail birgit.doblhoff@baden.gv.at bzw.
www.kaiserhaus-baden.at.
Im Rahmen der aktuellen Jahresausstellung „Hermann Nitsch – Leben und
Werk“ veranstaltet das Nitsch-Museum in Mistelbach ab morgen,
Freitag, 28. September, den dreitägigen Workshop „Zwischen Urlärm und
Sphärenharmonie: Die Musik von Hermann Nitsch“ (jeweils von 10 bis 13
Uhr und 15 bis 18 Uhr). Morgen, Freitag, 28. September, geht es dabei
um eine Einführung in das Orgien Mysterien Theater, Musik und
Seinsphilosophie, „Die Tragödie des Hörens - das Fest des Hörens“
sowie Hören als Seinserfahrung. Am Samstag, 29. September, folgt
„Zwischen Anton Bruckner und John Cage: Die musikalischen
Inspirationen von Hermann Nitsch“, am Sonntag, 30. September, steht
dann „Hermann Nitsch als Symphoniker“ im Mittelpunkt. Nähere
Informationen und Anmeldungen unter 02572/207 19, e-mail
veranstaltungen@nitschmuseum.at und www.nitschmuseum.at.
Noch bis Samstag, 29. September, läuft in der Galerie Augenblick am
Wagram die Ausstellung „Epen, Mythen & Geschichten erzählen“ der
Hollabrunner Galerie GrenzART mit Beiträgen von Martina Reinhart,
Franz und Gudrun Seitl, Uschi Halmagji, Sonia Gansterer, Hanna
Scheibenpflug, Janos Szurcsik, Norbert Maringer, Christine
Krapfenbauer-Cermak, Robert Petschinka, Julia Bugram, Hermann
Hindinger, Walter Maringer und Gerald Nigl. Besuch nach telefonischer
Vereinbarung; nähere Informationen bei der Galerie Augenblick unter
0664/4124061, e-mail post@augenblick-am-wagram.at und
www.augenblick-am-wagram.at bzw. bei der Galerie GrenzART unter
0676/918 54 40, e-mail office@grenzart.org und www.grenzart.org.
Eröffnet werden hingegen am Samstag, 29. September, in der
Kunstfabrik Groß Siegharts gleich drei neue Ausstellungen: „Pfeil und
Schranken“ mit Zeichnungen, Skizzen und Grafiken von Judith Kerndl,
„Sonst fall ich um“ mit Arbeiten von Magdalena Kreinecker sowie die
Klang- und Videoinstallation „Hybris“ von Salih Dursun. Die
Vernissage beginnt um 19 Uhr; Ausstellungsdauer: jeweils bis 4.
November von Mittwoch bis Sonntag zwischen 13 und 18 Uhr. Nähere
Informationen bei den Galerien Thayaland unter 0699/18 11 92 20,
e-mail presse@galerien-thayaland.at und www.galerien-thayaland.at.
Im Forum Frohner in der Minoritenkirche Krems/Stein findet am
Samstag, 29. September, der zweite Tag des Symposiums „Werner
Hofmann. Kunstgeschichte als produktive Destruktion“ statt, an dem ab
11.30 Uhr u. a. Elisabeth Voggeneder über „Werner Hofmann und die
Ästhetik des Hässlichen“, Klaus Albrecht Schröder über „Werner
Hofmann in der Albertina: Zur Fundierung eines Theoriegebäudes“ und
Richard Kriesche über „Werner Hofmann: Spaßkultur war seine Sache
nicht!“ sprechen. Die Teilnahme am Symposium ist kostenlos, nähere
Informationen und Anmeldungen unter 02732/90 80 10, e-mail
office@kunstmeile.at und www.forum-frohner.at.
Ebenfalls am Samstag, 29. September, wird um 17 Uhr im Kunstraum
Weikendorf die Ausstellung „Full Moon“ eröffnet, mit der Anita Witek
das ehemalige Feuerwehrhaus, das seit 2007 als Kunstraum fungiert, in
eine raumgreifende Collage verwandelt. Bereits am Samstag, 22.
September, wurde beim Haus des Lebens in Ybbsitz die Installation
„Plattform“ von Leo Schatzl eröffnet, die sowohl als Bühne und
Versammlungsplatz als auch als Rückzugsort genützt werden kann.
Nähere Informationen beim Amt der NÖ Landesregierung / Abteilung
Kunst und Kultur – Kunst im öffentlichen Raum unter 02742/9005-13245,
e-mail publicart@noel.gv.at und www.publicart.at.
Das Museumsdorf Niedersulz veranstaltet am Samstag, 29. September,
den „Tag der Pferdekraft“, an dem zwischen 10 und 17 Uhr die Rolle
des Pferdes in der ländlichen Arbeitswelt beleuchtet wird; ab 14.30
Uhr gibt es zudem Tipps von „Natur im Garten“ zum Thema „Kompost im
Garten“. Am Sonntag, 30. September, geht es dann ab 13 Uhr im Rahmen
der Reihe „Alltag im Dorf – Wie war das damals?“ um die Themen
„Wildes Obst – Schätze aus der Natur", „Lebensbilder und
Alltagsbewältigung“ sowie „Von der Milch zur Butter“. Nähere
Informationen beim Museumsdorf Niedersulz unter 02534/333, e-mail
info@museumsdorf.at und www.museumsdorf.at.
Noch bis Sonntag, 30. September, ist im Kreativzentrum / Theater am
Steg in Baden eine Ausstellung mit Malerei des Symbolismus der
ukrainischen Künstlerin Svitlana Bilovol zu sehen. Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag von 16 bis 20 Uhr sowie während der
Veranstaltungen im Kreativzentrum; nähere Informationen bei der
Kulturabteilung der Stadtgemeinde Baden unter 02252/868 00-232,
e-mail kultur@baden.gv.at und www.baden.at.
Im Rahmen der Sonderausstellung „Garten – Lust. Last. Leidenschaft“
lädt Christine Rottenbacher am Dienstag, 2. Oktober, ab 19 Uhr unter
dem Titel „Grünräume sind ein Versprechen an eine gestaltbare
Zukunft“ zu einem Expertenvortrag zum Thema Landschaftsplanung ins
Haus der Natur im Museum Niederösterreich in St. Pölten. Nähere
Informationen und Anmeldungen unter 02742/90 80 90-998, e-mail
anmeldung@museumnoe.at und www.museumnoe.at.
Noch bis Sonntag, 21. Oktober, ist im Dormitorium des Stiftes
Lilienfeld der Zyklus 13.0 der Ausstellungsreihe „Ferne Nähe“ zu
sehen, der mit Arbeiten von Iris Andraschek, Hubert Lobnig, Tina
Dobrajc, Srečo Dragan, Vesna Drnovšek, Christian Gmeiner, Leo Kandl,
Tatjana Lecomte, Karoline Riha und Nataša Segulin aus Slowenien bzw.
Österreich der vielfältigen Verflochtenheit von „Kunst / Geschichte“
nachspürt. Öffnungszeiten: Freitag, Samstag und Sonntag von 14 bis 17
Uhr; nähere Informationen beim Stift Lilienfeld unter 02762/522
12-24, e-mail traisen-goelsental@noe-mitte.at und
www.mitteleuropakunst.org.
Ebenfalls noch bis Sonntag, 21. Oktober, wird im Kunsthaus im
Bürgerspital von Laa an der Thaya die Ausstellung „L x B x H" mit
Skulpturen, Objekten, Plastiken, Installationen etc. von insgesamt
rund 40 Künstlern gezeigt. Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag von 14
bis 16 Uhr; nähere Informationen unter 0664/405 91 71 und
www.kunsthauslaa.at.
„Verstorben, begraben und vergessen? St. Pöltner Friedhöfe erzählen“
nennt sich die aktuelle Sonderausstellung im Stadtmuseum St. Pölten,
die noch bis Samstag, 3. November, den Besuchern anhand
archäologischer Befunde einen Einblick in die Bestattungskultur von
der Steinzeit bis heute bietet. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag
von 10 bis 17 Uhr; nähere Informationen beim Stadtmuseum St. Pölten
unter 02742/333-2640, e-mail office@stadtmuseum-stpoelten.at und
www.stadtmuseum-stpoelten.at.
Im Museum Region Neulengbach ist aus Anlass des 100. Todestages von
Egon Schiele noch bis Sonntag, 2. Dezember, die Ausstellung „Egon
Schiele. 100. Todestag. Originalwerke und –dokumente aus der Sammlung
Gradisch“ zu sehen, die zum einen Bestände aus der Sammlung Gradisch
zur Person und zum Leben von Schiele zeigt und zum anderen den Bezug
des Künstlers zu Neulengbach vertieft. Öffnungszeiten: Freitag und
Samstag von 13 bis 17 Uhr, Sonn- und Feiertag von 10 bis 17 Uhr;
nähere Informationen beim Stadtgemeindeamt Neulengbach unter
02772/521 05-52, e-mail ilona.muhr@neulengbach.gv.at und
www.neulengbach.gv.at.
Schließlich läuft noch bis 13. Jänner 2019 im Kunstmuseum Waldviertel
in Schrems die Jubiläumsausstellung „Das Welttheater des Hans Sisa“,
die anlässlich des 70. Geburtstages des Künstlers Einblicke in das
ganzheitliche Schaffen des Zeichners, Malers, Skulpteurs und
Bühnengestalters vermittelt. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag
sowie an Feiertagen von 10 bis 17 Uhr; nähere Informationen beim
Kunstmuseum Waldviertel unter 02853/728 88-0, e-mail
info@daskunstmuseum.at und www.daskunstmuseum.at.
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