Die antike chinesische Stadt Xi'an erweckt beim chinesisch-französisches Kulturforum den Geist der Seidenstraße wieder zum Leben

Xi'an, China (ots/PRNewswire) - Xi'an, die 3.100 Jahre alte chinesische Stadt, die für ihre Terrakotta-Krieger und -Pferde bekannt ist, veranstaltete vom 17. bis 20. September das chinesisch-französische Kulturforum. Sie markierte damit einen weiteren Schritt der Bemühungen Chinas, Ost und West zu verbinden, indem sie die Legende der Stadt als Ausgangspunkt der alten Seidenstraße spirituell wieder aufleben ließ.

Das Forum, das in der Hauptstadt der westlichen chinesischen Provinz Shaanxi stattfand, war ein Fest der Ideen für die weltweit besten Experten und Akademiker in den Bereichen Kultur, Musik, Architektur und Design. Während der Veranstaltung konnten die Teilnehmer die Vergangenheit würdigen, sich Gedanken über die Gegenwart machen und in die Zukunft blicken, indem sie eine Vielzahl von Themen diskutierten, die vom Denkmalschutz und der historischen Forschung bis hin zur Kulturerhaltung und Stadtentwicklung reichten.

"Die Kommunikation und der Austausch zwischen verschiedenen Zivilisationen ist ein unvermeidlicher Teil der menschlichen Entwicklung und des Fortschritts", so Chen Zhu, stellvertretender Vorsitzender des Ständigen Ausschusses des Nationalen Volkskongresses, auf dem chinesisch-französischen Kulturforum. "Die alte Seidenstraße ebnete den Weg für die Integration der Weltzivilisationen, und die heutige Belt and Road Initiative (BRI), auch "Neue Seidenstraße" genannt, ist die moderne Version davon. Ich hoffe, dass die Völker Chinas und Frankreichs das große Potenzial ihres jeweiligen kulturellen Erbes nutzen können, um gemeinsam eine bessere Zukunft für die gesamte Menschheit zu schaffen."

Das viertägige Forum rückte Xi'an in das globale Rampenlicht und präsentierte der Welt den dauerhaften Glanz einer chinesischen Stadt, die neben Rom, Athen und Kairo als Wiege der menschlichen Zivilisation gilt.

Im Mittelpunkt des Forums stand das moderne Seidenstraßenprojekt, BRI, das darauf abzielt, China über eine Reihe von Infrastrukturprojekten, die alten Handelsrouten folgen, mit eurasischen Ländern zu verbinden.

Es gibt keinen besseren Ort, um den Diskurs über Museen zu beginnen als Xi'an, eine Stadt mit dem Beinamen "Chinas Freilichtmuseum", und das Forum zog Kuratoren von Spitzenmuseen in Europa und China an, darunter das Musée des Confluences, das Musée Rodin, das Nationale Archäologische Museum von Athen, das Palastmuseum und das Terra Cotta Warriors Museum.

Während des Forums tauschten sich außerdem Ehrengäste wie Wu Weishan, der renommierte Bildhauer und Kurator des National Art Museum of China, und der weltberühmte Architekt Paul Andreu über verschiedene Themen wie Technik, Malerei und Kunst aus.

Das Forum zog Teilnehmer aus vielen Städten an, darunter aus den chinesischen Städten Suzhou, Zhuhai und Quanzhou sowie den französischen Städten Nizza, Tours, Saint-Étienne, Angoulême und Lyon.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.xian.gov.cn/ptl/def/def/index_1121_6774_ci_trid_2957895.html

Informationen zu Xi'an

Xi'an ist die Hauptstadt der westlichen chinesischen Provinz Shaanxi und wegen ihrer über 3.000 Jahre alten Geschichte und weltbekannten Attraktionen wie den Terrakotta-Kriegern und -Pferden sowie der antiken Stadtmauer ein internationales Reiseziel. Die Stadt, die als "Chinas Freilichtmuseum" bezeichnet wird, war der Ausgangspunkt für die Seidenstraße, ein altes Netzwerk von Handelsrouten, das während der Han-Dynastie in China offiziell eingerichtet wurde und den Osten und den Westen durch Handel verband.

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