ORF III am Wochenende: „Romy Schneider Spezial“ mit zahlreichen Filmen und Dokus zum 80. Geburtstag

Außerdem: „Die letzten Tage einer Legende: Romy Schneider“ in der „zeit.geschichte“, Opernrarität „La donna del lago“ in „Erlebnis Bühne“

Wien (OTS) - Am 23. September 2018 jährt sich der Geburtstag von Romy Schneider zum 80. Mal – ORF III Kultur und Information widmet der Schauspielerin am Samstag, dem 22. September 2018, und am Sonntag, dem 23. September, einen umfangreichen Schwerpunkt mit zahlreichen Filmen wie „Scampolo“ und „Monpti“ sowie Dokumentationen und Porträts, u. a. „Romy – Der Film“ oder „Die letzten Tage einer Legende: Romy Schneider“ (Details zum gesamten Romy-Schneider-Schwerpunkt im ORF unter presse.ORF.at). Kuratiert wird der ORF-III-Schwerpunkt von Autor und Journalist Georg Markus. Im Sonntag-Hauptabend steht jedoch wie gewohnt Oper auf dem Programm, diesmal Gioacchino Rossinis „La donna del lago“ mit Joyce DiDonato und Juan Diego Flórez.

Samstag, 22. September: „Scampolo“ (14.45 Uhr), „Monpti“ (16.35 Uhr) und „Romy – Der Film“ (18.20 Uhr), „Die letzten Tage einer Legende:
Romy Schneider“ (20.15 Uhr), „Nachtblende“ (21.00 Uhr) und „Die Liebe einer Frau“ (22.55 Uhr)

Am Samstag steht Romy Schneider in zahlreichen „Romy Schneider Spezial“-Ausgaben bereits ab 14.45 Uhr im Mittelpunkt von ORF III, beginnend als blutjunge italienische Reiseführerin „Scampolo“ (14.45 Uhr) in Alfred Weidenmanns gleichnamigem Spielfilm aus dem Jahr 1958. In „Monpti“ (16.35 Uhr) verliebt sich Anne-Claire (Romy Schneider) in einem Pariser Park in einen jungen Studenten und Zeichner (Horst Buchholz), den sie Monpti („mein Kleiner“) nennt. Biografisch wird es in „Romy – Der Film“ (18.20 Uhr) von Regisseur Torsten C. Fischer aus dem Jahr 2009. Jessica Schwarz verkörpert in dieser Filmbiografie den Aufstieg zum Inbegriff der Sinnlichkeit – von der „Sissi“ zur Diva – und Schneiders Suche nach dem privaten Glück. Im Hauptabend folgt in der „zeit.geschichte“ die Dokumentation „Die letzten Tage einer Legende: Romy Schneider“ (20.15 Uhr) von Bertrand Tessier. Anschließend ist Andrzej Zulawskis Film „Nachtblende“ (21.00 Uhr) über die erfolglose Schauspielerin Nadine zu sehen, die Soft-Pornos dreht, um sich über Wasser zu halten. Der Romy-Abend schließt mit „Die Liebe einer Frau“ (22.55 Uhr) von Costa-Gavras.

Sonntag, 23. September: Siebenmal Romy mit „Robinson soll nicht sterben“ (9.00 Uhr), „Romy – La Rose“ (10.35 Uhr), Dakapos von „Scampolo“ (11.35 Uhr), „Monpti“ (13.20 Uhr) und „Romy – Der Film“ (15.00 Uhr), weiters „Der letzte Mann“ (16.50 Uhr) und „Wenn der weiße Flieder wieder blüht“ (18.35 Uhr); außerdem: „Erlebnis Bühne mit Barbara Rett: La donna del lago – Die Frau im See“ (20.15 Uhr)

Am Sonntag startet das „Romy Schneider Spezial“-Programm bereits ab 9.00 Uhr mit der Bühnenverfilmung „Robinson soll nicht sterben“ von Josef von Báky aus dem Jahr 1956. Die Dokumentation „Romy – La Rose“ (10.35 Uhr) von Lisbeth Bischoff wirft anschließend einen Blick auf das faszinierende Leben einer der letzten Diven des 20. Jahrhunderts, deren Schönheit und Schicksal die Fantasie von Millionen beschäftigt. Nach dem Remake des Stummfilmklassikers „Der letzte Mann“ (16.50 Uhr) schließt der ORF-III-„Romy“-Schwerpunkt mit „Wenn der weiße Flieder wieder blüht“ (18.35 Uhr) von Hans Deppe aus dem Jahr 1953.

Ein Klassik-Highlight aus der Metropolitan Opera New York, die heuer ihr 135. Jubiläum feiert, folgt im Hauptabend in „Erlebnis Bühne mit Barbara Rett“. Gioacchino Rossinis Opernrarität „La donna del lago – Die Frau im See“ (20.15 Uhr) mit den Opernstars Joyce DiDonato und Juan Diego Flórez aus dem Jahr 2015. Elena begegnet im Morgenlicht dem als Uberto verkleideten König Giacomo, der nicht ganz zufällig zu dieser frühen Stunde an den See kam. Dabei verliebt er sich in ihre natürliche, unschuldige Art. Ihr Vater ist der Anführer der Highlander im Schottland des 16. Jahrhunderts, die gegen König Giacomo rebellieren. Er hat seine Tochter bereits an Rodrigo versprochen, diese verliebt sich aber in einen Dritten, Malcolm. Es dirigiert Michele Mariotti, Regie führt Paul Curran.

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