Martin Thür wechselt in den ORF und wird Präsentator der „ZiB 2“ am Sonntag

Wien (OTS) - Weichenstellung in der TV-Information von ORF 2:
„Romy“-Preisträger Martin Thür, 36, verstärkt künftig die Redaktion der „Zeit im Bild“ und soll die neue „ZiB 2“ am Sonntag, die ab dem nächsten Jahr auf dem Programm stehen wird, präsentieren.

ORF-2-Channel-Manager Alexander Hofer: „Die ‚Zeit im Bild‘ ist eine der stärksten und wichtigsten Marken nicht nur des ORF, sondern des ganzen Landes. Unser Bemühen, diesen Status nicht nur zu prolongieren, sondern vielmehr weiter auszubauen, wird durch den Ausbau der ‚ZiB 2‘ ins Wochenende und durch diese personelle Verstärkung mehr als deutlich.“

Für den u. a. für die „Zeit im Bild“-Sendungen verantwortlichen ORF-2-Chefredakteur Matthias Schrom ist der Neuzugang eine logische Konsequenz: „Martin Thür gehört mit seiner TV-Erfahrung, aber auch als Sendungsentwickler ganz ohne Zweifel bereits zu den Besten seiner Branche. Es wächst also zusammen, was zusammen gehört. Herzlich willkommen im Klub!”

Martin Thür: „Die ,ZiB 2‘ ist mehr als nur eine Nachrichtensendung, sie vereint tiefgehende Recherche und aktuelle Information. Darum freue ich mich sehr, künftig mit einigen der besten Journalistinnen und Journalisten des Landes zu arbeiten und die ‚ZiB 2‘ für das Wochenende weiterzuentwickeln.”

Martin Thür, 36, ist seit fast zwei Jahrzehnten Fernsehjournalist. Er gestaltete zahlreiche Reportagen und Dokumentationen und verantwortete die Wahlsendungen zu Bundespräsidenten- und Nationalratswahl beim Privatsender ATV. In seinen 15 Jahren als Nachrichtenredakteur berichtete er in Live-Einsätzen u. a. von den Folgen der Terroranschläge in Paris, der Reaktorkatastrophe in Fukushima und politischen Ereignissen in Washington, Brüssel, Rom und Berlin. Für das von ihm entwickelte und moderierte politische Interview-Format „Klartext“ wurde er 2015 mit einer „Romy“ ausgezeichnet. Als Mitveranstalter der Österreichischen Journalismustage holte er Journalismusgrößen wie den amerikanischen Watergate-Aufdecker Carl Bernstein nach Wien. Zuletzt war er für die investigative Rechercheplattform „Addendum“ tätig, wo er crossmediale Reportagen produzierte und den Web-TV-Bereich aufbaute. Der gebürtige St. Pöltner begann ein Studium der Publizistik- und Theaterwissenschaft und absolvierte später nebenberuflich ein Masterstudium der Politischen Kommunikation an der Donau-Universität Krems.

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