SOS Mitmensch: Affäre um Nominierung von Keyl hinterlässt besorgniserregenden Nachgeschmack

Stellungnahme des Bundespräsidenten wünschenswert

Wien (OTS) - SOS Mitmensch begrüßt die Nichtbestellung von Keyl, die Affäre hinterlasse jedoch einen besorgniserregenden Nachgeschmack. Beinahe wäre mit Unterstützung der Bundesregierung eine Person in ein hochsensibles Amt gelangt, deren Nähe zu rechtsextremen Kreisen und ewiggestrigem Gedankengut eindeutig dokumentiert war. Trotz des Rückzugs von Keyl sei eine Stellungnahme des Bundespräsidenten wünschenswert, dass Personen, die antifaschistische Werte untergraben und Widerstandshelden verunglimpfen, in hochsensiblen und machtvollen Positionen nichts verloren haben.

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