FPÖ-Povysil: „Sozialversicherungsreform bildet eine wichtige Grundlage für den Gesundheitsbereich“

„Im Gegensatz zur SPÖ stehen wir an der Seite der Patienten und nicht an der Seite der roten Systemerhalter“

Wien (OTS) - „Die heute von der Bundesregierung unter Federführung der freiheitlichen Sozialministerin Beate Hartinger-Klein auf den Weg gebrachte Sozialversicherungsreform bildet eine wichtige Grundlage für notwendige Reformen im Gesundheitsbereich. Das bestehende bürokratische System soll im Sinne der Patienten vereinfacht und kostengünstiger gestaltet werden. Die von den Versicherten geleisteten Beiträgen sollen nicht länger in dem aufgeblähten Verwaltungsapparat versickern, sondern in Form von Leistungen direkt den Patienten zugute kommen“, erklärte heute die freiheitliche Gesundheitssprecherin und Vorsitzende des parlamentarischen Gesundheitsausschusses NAbg. Prim Dr. Brigitte Povysil. 

„Die überbordende Anzahl von Funktionären wird reduziert und der eigentliche Zweck der Sozialversicherung – das Wohl der Patienten – wieder in den Mittelpunkt gerückt. Ein einheitlicher Gesamtvertrag mit den Ärzten, der zukünftig von der Österreichischen Gesundheitskasse verhandelt werden soll, dient als Garantie für ein einheitliches Leistungssystem, in dem es keine Benachteiligung einzelner Versicherter mehr geben wird. Diese Bundesregierung investiert eine Milliarde Euro in eine bessere Gesundheitsversorgung für die Österreicherinnen und Österreicher, denn diese haben ein Anrecht darauf, dass ihnen für den selben Beitrag, die gleiche Leistung angeboten wird“, so Povysil.  

 „Im Gegensatz zur SPÖ stehen wir an der Seite der Patienten und nicht an der Seite der roten Systemerhalter. Entgegen der unhaltbaren Panikmeldungen der SPÖ wird im Zuge dieser Reform kein einziges Krankenhaus in Österreich geschlossen, sondern FPÖ und ÖVP stärken das Gesundheitswesen in Österreich mit einer zusätzlichen Milliarde – das sollte sich auch die SPÖ-Gesundheitssprecherin in ihr politisches Stammbuch schreiben und endlich mit ihren permanenten Falschmeldungen und der Verunsicherung der Patienten aufhören“, betonte die FPÖ-Gesundheitssprecherin.

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