EANS-News: Oberbank AG / 30 erfolgreiche Jahre in Wien

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Linz - 30 Jahre Oberbank in Wien

  • Wien wurde vom Randmarkt zur stärksten Wachstumsregion der Regionalbank
  • 27 Filialen, 37.000 Kunden
  • Weiterer Ausbau des Filialnetzes in der Bundeshauptstadt geplant

Linz/Wien, am 12. September 2018
Während das ursprüngliche Einzugsgebiet der Oberbank (Bank für Oberösterreich und Salzburg) die Bundesländer Oberösterreich und Salzburg waren, ermöglichte es die Selbstständigkeit nach dem Börsengang 1986 eine neue Geschäfts- und Expansionsstrategie zu entwickeln. Als erstes Ziel wurde die Bundeshauptstadt Wien als neues Geschäftsfeld auserkoren. "Was vor 30 Jahren mit einer kleinen Niederlassung im ersten Wiener Gemeindebezirk, mit einem Mitarbeiter und fünf Kunden begann, ist heute die am stärksten wachsende Region der Oberbank", resümiert Generaldirektor Franz Gasselsberger.

Derzeit verfügt die Oberbank über 27 Filialen in Wien, im Verlaufe des Jahres kommt noch eine weitere hinzu. Gemessen am Filialnetz ist die Oberbank damit die größte Bundesländerbank in Wien und rangiert unter den Top-Fünf Banken in der Bundeshauptstadt. Zuletzt hatte die Region Wien knapp 15 Prozent Anteil an den gesamten Krediten und Kundeneinlagen der Bank, wobei die Kredite im ersten Halbjahr 2018 gegenüber dem Vorjahr um 8 Prozent gewachsen sind, die Kundeneinlagen sogar um 9 Prozent.

"Vor 30 Jahren hat es anfangs viele Stimmen gegeben, die uns vor dem Schritt nach Wien gewarnt haben. Der Bankplatz Wien wäre schon zu dicht besetzt und wir als Oberbank zu klein, um mit den großen Banken mitzuhalten" erzählt Gasselsberger. Heute betreut die Oberbank in Wien rund 37.000 Kunden, davon etwa 8.000 Unternehmen sowie rund 29.000 Private. "Wir sehen in Wien noch weiteres Wachstumspotenzial in den kommenden Jahren, sowohl was den Ausbau des Filialnetzes als auch das Geschäftsvolumen betrifft", ist der Generaldirektor der Oberbank überzeugt.

Die Regionalbank profitiert in Wien von der hohen Dichte an KMU, aber auch von der starken Nachfrage der Privatkunden nach Wohnbaufinanzierungen, Vermögensverwaltung und Veranlagungsprodukten. Während andere Banken in Wien Filialen schließen und immer stärker das E-Banking forcieren, versteht sich die Oberbank als Beraterbank, die ihre Zweigstellen entgegen dem allgemeinen Trend ausbaut und den persönlichen Kontakt zu den Kunden sucht.

Für die Oberbank ist die Expansion am Standort Wien während der vergangenen 30 Jahre eine Erfolgsstory, wobei Gasselsberger besonders ein Ereignis in Erinnerung geblieben ist: "Im Jahr 2008 als die Finanzkrise ihren Höhepunkt erreichte, hatten viele Banken in Wien mit verunsicherten Kunden zu kämpfen. Nicht so die Oberbank. Damals standen vor unserer Filiale am Schwarzenbergplatz die Kunden bis auf die Straße Schlange, um bei uns Geld einzuzahlen, das sie zuvor bei anderen Banken abgehoben hatten."

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