FP-Stumpf: SP-Florianschütz beschimpft vor internationaler Delegation FPÖ und deren Wähler

UNO-Kontrolle Österreichs erscheint angesichts neuer Fakten in anderem Licht

Wien (OTS) - Heute Vormittag besuchte eine Landtagsabgeordnetendelegation aus Rheinland-Pfalz das Wiener Rathaus und wurde vom Vorsitzenden des Wiener Gemeinderatsausschusses für Europäische und Internationale Angelegenheiten, SPÖ-Gemeinderat Peter Florianschütz, empfangen. Kurz darauf meldete sich ein Delegationsteilnehmer empört bei der Wiener FPÖ und berichtete von unfassbaren Entgleisungen, die sich Florianschütz demnach geleistet habe. So soll Florianschütz vor der Delegation mehrfach behauptet haben, dass die FPÖ ‚rechtsradikal´ und die ‚Partei der Arbeitslosen und jener, die nichts zum System beitragen´ sei. Des Weiteren soll er die freiheitliche Partei und deren Wähler als ‚Problem´ bezeichnet haben. Einer der ausländischen Delegationsteilnehmer meldete sich nach dem äußerst unangenehmen Empfang umgehend bei der FPÖ und betonte, er halte diese Aussagen für parteipolitisch, undiplomatisch und im Zuge eines internationalen Ausschussempfangs völlig niveaulos.

Der Landesparteisekretär der Wiener FPÖ, LAbg. Michael Stumpf, ist empört über das Ausmaß der primitiven Hassbotschaften, die die SPÖ in Person des Abgeordneten Florianschütz vor ausländischen Politikern sowohl gegen die FPÖ als auch 30% ihrer Wählerinnen und Wähler in Wien verbreitet haben soll. In Anbetracht dieser neuen Erkenntnisse erscheine die Meldung, dass die UNO nun den Schutz von Migranten in Österreich prüfen wolle, in einem völlig neuen Licht. „Wenn die SPÖ vor ausländischen Politikern in dieser Art und Weise über eine Regierungspartei und deren Wähler spricht, wundert mich gar nichts mehr. Es wäre schließlich nicht das erste Mal, dass die SPÖ über Österreich im Ausland ein Horrorbild zeichne, um sich hinterrücks für verlorene Wahlen zu rächen“, erinnert Stumpf an die ‚drei Weisen´, die sich nach der für die SPÖ verloren Wahl im Jahr 2000 plötzlich in Österreich einfanden.

Stumpf verlangt von Florianschütz eine umgehende persönliche Stellungnahme und eine Entschuldigung. „Nicht nur bei uns – sondern auch bei unseren Wählerinnen und Wählern. Ein Wiener SPÖ-Gemeinderat, der 30 % der Wiener als ‚Arbeitslose´, ‚Rechtsradikale´ und als ‚Problem´ bezeichnet, ist sinnbildlich für das System-SPÖ, das seit der verlorenen Wahl nur darauf aus ist, die eigene Bevölkerung und die internationale Politbühne zu spalten, in Panik zu versetzen und gegeneinander aufzuhetzen. Dass sie dabei ganz Österreich in den Dreck ziehe, scheint der SPÖ völlig egal zu sein“, führt Stumpf aus. Dass sich die SPÖ nahezu täglich hinstelle und die FPÖ beschuldige, zu hetzen, zu spalten und den Ruf Österreichs in der Welt zu beschädigen, erscheine im Angesicht dieser neuen Fakten „noch lächerlicher als gestern“, so Stumpf abschließend. 

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