Seidl ad KH Nord: SPÖ versucht die eigene Haut zu retten

KH Nord war nie ein Thema zwischen Brauner und Häupl

Wien (OTS) - „Die Pressemeldung der Wiener SPÖ, in der behauptet wird, dass ʼdas KH Nord in einen umfassenden Spitalsplan eingebettet war und die langfristige medizinische Versorgung sichertʼ, ist eine Frotzelei der Wiener Steuerzahler“, ist der Gesundheitssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Wolfgang Seidl empört. Mit dieser falschen Taktik will die SPÖ nur ihre eigene Haut retten. Fakt ist, dass der Spitals-Komplex noch immer nicht in Vollbetrieb ist.

„Ex-Stadträtin Brauner hat in der heutigen Sitzung der U-Kommission selbst ausgesagt, dass der Bau des KH Nord nie ein Thema zwischen ihr und dem Bürgermeister gewesen ist. So wird bei den Rathaus-Roten also regiert“, kritisiert Seidl die fehlende Kommunikation innerhalb der SPÖ. Mit dem Bau des maroden Spitalsriesen hat man die Bundeshauptstadt ins finanzielle Chaos gestürzt. „Diesen Trümmerhaufen aufzuräumen überlassen Brauner, Häupl und andere ehemalige SPÖ-Funktionäre nun offensichtlich ihren Nachfolgern. Es wird Zeit, dass diese rote Schmierenkomödie beendet wird", so Seidl abschließend. (Schluss) akra

 

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ Wien
0664 9452957
nfw@fpoe.at
www.fpoe-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0004