Mahrer: Wer Recht und Ordnung nicht akzeptiert, hat keinen Platz in Österreich

Polizist im Bezirk Vöcklabruck durch Asylwerber schwer verletzt – Regierung sorgt für Sicherheit und dafür, dass straffällige Asylwerber rasch in ihre Heimatländer rückgeführt werden

Wien (OTS/ÖVP-PK) - „Wer Recht und Ordnung nicht akzeptiert, der hat in Österreich keinen Platz“, betont ÖVP-Polizeisprecher Karl Mahrer zum Fall des durch einen Asylwerber schwer verletzten Polizisten im oberösterreichischen Bezirk Vöcklabruck. Gegen den Asylwerber war zuvor aufgrund eines Raufhandels ein Betretungsverbot für eine Betreuungsstelle verhängt worden – als er diese trotzdem betreten wollte, attackierte er die herbeigerufenen Polizisten. Es sei eine Notwendigkeit, dass straffällig gewordene Asylwerber schnell in ihre Heimatländer rückgeführt werden, wie es die Bundesregierung tut. So seien die Außerlandesbringungen im Vergleich zum Vorjahr um 40 Prozent gestiegen. Der ÖVP-Polizeisprecher: „Klar ist, dass es keinerlei Toleranz bei Gewalt geben darf. All jene, die sich in Österreich aufhalten, müssen sich an die Regeln unseres Rechtsstaats halten!“

„Unsere Polizistinnen und Polizisten riskieren tagtäglich ihre Gesundheit und ihr Leben für die Sicherheit der Bevölkerung. Dabei nimmt die Häufigkeit der Angriffe zu“, so Mahrer weiter. Deshalb trage die Bundesregierung auch für eine neue Schutzausrüstung für die Polizistinnen und Polizisten Sorge. So wurde bereits in die Anschaffung von 24.000 ballistischen Stichschutz-Westen investiert. Der ÖVP-Polizeisprecher abschließend: „Ich danke der Polizei für ihre hervorragende Arbeit, die sie tagtäglich leistet und wünsche dem verletzten Polizeibeamten alles Gute und eine rasche Genesung.“ (Schluss)

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