FPÖ-Steger: „Krainer, Pilz und Co geht es wohl nur um die Show“

„Hetze gegen Innenminister Kickl nur, weil er nicht in das ideologische Weltbild der Opposition passt“

Wien (OTS) - „Die Sondersitzungen und Misstrauensanträge der Opposition haben eigentlich keinen Inhalt und Bezug zu Innenminister Herbert Kickl, sondern dienen einzig nur dazu, den Innenminister zu desavouieren, weil dieser nicht in das linke Weltbild von SPÖ und Konsorten passt. Die verbreiteten Unwahrheiten sind eigentlich unfassbar und zeigen auf, wie wenig es der Opposition an Aufklärung liegt – das Triumvirat hat seine Urteile gefällt“, kommentierte heute die freiheitliche Abgeordnete Petra Steger die ungeheuerlichen und aus der Luft gegriffenen Vorwürfe gegen Innenminister Herbert Kickl durch die Opposition mit SPÖ-Federführung.

Gerade Peter Pilz solle lieber selber seine Anzeigen schlichten und über seine eigene Redlichkeit nachdenken, als über jemanden anderen zu richten. Gerade er, der nach den Vorwürfen der sexuellen Belästigung wie ein Häuflein Elend und weinerlich von Hetzkampagnen gegen ihn geklagt habe. „Die Ausschlussdebatte aus dem Berner Klub ist mit Sicherheit nicht auf unseren Innenminister zurückzuführen, sondern wohl eher auf Pilz selbst, der ja gerne geheime Dokumente der Öffentlich preisgibt und somit selbst ein Sicherheitsrisiko für unser Land darstellen dürfte“, so Steger.

Den Fraktionsvorsitzenden der Opposition im BVT-Untersuchungsausschuss richtet Steger aus: „Krainer, Pilz und Co geht es wohl nur um die Show“, denn um nichts anderes dreht es sich hier in dieser Sitzung des Nationalrates. „Wenn man bedenkt, dass sich der Untersuchungsausschuss mit einer Zeitspanne von über zehn Jahren beschäftigt, erscheint es geradezu grotesk, dass es der Opposition nur um Minister Kickl geht. Ein Schaden an unserem Land wird einzig und allein durch eine verantwortungslose Opposition verursacht, die nicht mit unserer Verfassung und nicht mit unserer Rechtssicherheit umgehen kann. Gerade die SPÖ, die unser Land seit Jahren mit Skandalen, ungezügelter Einwanderung und Problemen überschwemmt, sollte vor ihrer eigenen Türe kehren und nicht den Erfolg einer jungen, neuen Regierung, die vom österreichischen Volk gewählt wurde und für Österreich gute Arbeit leistet.“

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