FPÖ-Belakowitsch: „Mindestsicherung soll vor allem in Not geratenen Österreichern helfen und kein Sozialmagnet für Migration sein“

„Der Reformweg von Bundesministerin Beate Hartinger-Klein ist auf jedem Fall zu begrüßen und zu unterstützen“

Wien (OTS) - „Die Mindestsicherung soll vor allem in Not geratenen Österreichern helfen, ‚über die Runden‘ zu kommen und nicht als Sozialmagnet zur Einwanderung in unser Land dienen. Der vorliegende Bericht der Statistik Austria zeigt trotz Stagnation der Auszahlungen eindeutig, dass etwa 50 Prozent aller Bezugsberichtigten einen Migrationshintergrund aufweisen“, erklärte heute die freiheitliche Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch und betonte weiter, dass solche finanziellen Aufwendungen nur durch grundlegende Reformen des Sozial- und Einwanderungssystems weiterhin finanzierbar seien.  

„Wenn dann das in Österreich ausbezahlte Geld in die Heimat geschickt wird, muss man sich seinen Teil denken und feststellen, dass an diesem System etwas nicht stimmen kann. Auch nützt es den Wiener Sozialdemokraten nichts immerwährend zu behaupten, dass es keinen ‚Magneten‘ für Sozialmigration in die Bundeshauptstadt gibt. Wien kann man getrost als Spitzenreiter an Mindestsicherungsbezieher nennen, denn mehr als die Hälfte der Bezugsberechtigten aus ganz Österreich leben in der Hauptstadt, die Österreicher stellen hier schon eine Minderheit dar“, betonte Belakowitsch. 

„Das eigentliche Ziel ist es zu helfen und zwar den Menschen, die in unser System mit Fleiß und Arbeit eingezahlt haben, in Not gekommen sind und jenen, die wirklich unsere Hilfe benötigen. Das Aufweichen der Rechte tatsächlich Hilfsbedürftiger durch einen fehlgelaufenen Sozialinstinkt ist der falsche Weg für den sozialen Frieden in Österreich. Das sozialistische System der ‚großzügigen Gießkanne‘ der vergangenen Jahre muss abgestellt werden. Der Reformweg unserer Bundesministerin Beate Hartinger-Klein ist auf jedem Fall zu begrüßen und zu unterstützen“, so die freiheitliche Sozialsprecherin.

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