Lercher: FPÖ betreibt Fakenews-Politik am Rücken junger Menschen

Gudenus beschuldigt falsche Person – Stümperhafte Recherche oder Vorsätzliche Verleumdung?

Wien (OTS/SK) - Entrüstet zeigte sich SPÖ-Bundesgeschäftsführer Max Lercher heute, Donnerstag, nachdem bekannt wurde, dass FPÖ-Klubobmann Gudenus einen Lehrling ungerechtfertigt Terrorismus-Sympathien vorwirft und diesen Sachverhalt zur Anzeige brachte. Laut „Wiener Zeitung“ wird die falsche Person auf Basis einer unkorrekten Facebook-Recherche von Gudenus öffentlich beschuldigt, die Staatsanwaltschaft bestätigte die fehlerhafte Anzeige. „Entweder war Gudenus Facebook-Recherche tatsächlich so stümperhaft und er ist nicht nur am rechten, sondern auf beiden Augen blind. Oder Gudenus hat vorsätzlich gehandelt, um politisches Kleingeld zu wechseln. Dann reden wir von Verleumdung“, so Lercher. ****

„Mit unzureichenden Beweisen solche Vorwürfe zu erheben und einen jungen Mann öffentlich mit Fakenews-Politik zu diffamieren ist letztklassig“, betont der SPÖ-Bundesgeschäftsführer. Laut Staatsanwaltschaft führte eine Verwechslung von Facebook-Profilen zu den falschen Anschuldigungen. „Die FPÖ hat anscheinend nicht mal versucht, genauer zu recherchieren und den Verdacht nachzuprüfen. Für ein paar Schlagzeilen in den Zeitungen, riskiert Gudenus, das Leben eines unschuldigen Menschen zu zerstören“, kritisiert Lercher und fordert eine ehrliche Entschuldigung des FPÖ-Klubchefs ein. (Schluss) mr/up

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