NEOS Wien/Ornig ad Marktordnung: Änderungsvorschläge der Marktstandler ernst nehmen

Markus Ornig: „Die Stellungnahmen zur Marktordnung dürfen jetzt nicht in der Schublade verschwinden.“

Wien (OTS) - „Stadträtin Ulli Sima ist dringend angehalten, sich endlich um die Wiener Märkte zu kümmern. Dass sich zahlreiche Marktstandler Wiens in den letzten Wochen zu einem Verein zusammengeschlossen haben, um gegen ihren Entwurf der neuen Wiener Marktordnung vorzugehen, zeigt doch, dass sie anstatt mit den Leuten an ihnen vorbei arbeitet. Die Anliegen sind berechtigt und haben sich auch durch unsere rund 2.000 gesammelten Unterschriften von Standlern und Bürgerinnen und Bürgern, die die Wiener Märkte retten wollen, bestätigt“, erklärt NEOS Wien Wirtschaftssprecher Markus Ornig.

„Bislang hat sie die Anliegen der Marktstandler nicht ernst genommen – ja, sie sich nicht einmal anhören wollen. Wir hingegen haben zahlreiche Gespräche auf den Märkten geführt und mit rund 70 Standlern beim NEOS Wien Märkte-Forum diskutiert. Nachdem nun die Begutachtungsfrist für die neue Wiener Marktordnung vorbei ist, sollte sie tunlichst ihre Zeit damit verbringen, die wichtigen Anliegen und Verbesserungsvorschläge der Marktstandler, die nun am Tisch liegen, durchzugehen und ihren Verordnungsentwurf dementsprechend anzupassen“, fordert Ornig.
NEOS Wien wird sich weiterhin stark machen für die größten Schmerzpunkte beim aktuellen Entwurf: verpflichtende Kernöffnungszeiten, die vor allem für familiengeführte Unternehmen kaum zu schaffen sind, die Investitions-Unsicherheit durch die Befristung der Zuweisungen und die unklare Regelung zu den Gastro-Nebenrechten.

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