ASFINAG: Übermüdung am Steuer ist eine der häufigsten Ursachen für tödliche Unfälle

Unbedingt Pausen bei längeren Fahrten auf Rastplätzen oder Raststationen einlegen

Wien (OTS) - Angesichts der heute vom VCÖ (Verkehrsclub Österreich) präsentierten Zahlen, wonach in den vergangenen fünf Jahren 78 Menschen wegen Übermüdung am Steuer bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen sind, appelliert die ASFINAG, bei längeren Fahrten unbedingt Pausen einzulegen. Die gefährliche Kombination aus Übermüdung und Unachtsamkeit ist die Ursache für jeden zweiten tödlichen Unfall auf Autobahnen und Schnellstraßen. Spätestens alle zwei Stunden sollte eine Pause aber „Pflicht“ sein. Auch wenn man sich noch nicht müde fühlt.

Die ASFINAG investiert daher nicht nur in sichere Verkehrsinfrastruktur, sondern auch in „Rast-Infrastruktur“. 50 gut beleuchtete und videoüberwachte Rastplätze sowie mehr als 80 Raststationen mit kulinarischem Angebot garantieren ein flächendeckendes Angebot an Rastmöglichkeiten in Österreich.

Die wichtigsten Tipps gegen Müdigkeit am Steuer:

  • Treten Sie eine Fahrt nur nach ausreichend Schlaf an – zu wenig Schlaf wirkt wie eine Alkoholisierung!
  • Achten Sie auf richtiges (leichtes) Essen und trinken Sie ausreichend Wasser in den Fahrtpausen – und verlassen Sie sich nicht auf Kaffee oder Energydrinks.
  • In den Pausen machen Sie Bewegung und bringen Sie den Kreislauf in Schwung.

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ASFINAG
Walter Mocnik
Pressesprecher Steiermark und Kärnten
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