ARBÖ: Der längsten Staus des Sommers 2018

Wien (OTS) - Das kommende Wochenende bildet den Höhepunkt des Rückreiseverkehrs im Sommer 2018. Grund dafür ist das Ende der Sommerferien in Kärnten, Oberösterreich, Salzburg, Tirol und Vorarlberg sowie den deutschen Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg. Laut ARBÖ-Verkehrsexperten sind damit vermutlich die längsten Staus und Verzögerungen des Sommers verbunden.

Der Reisetag schlechthin wird sicherlich der Samstag werden. Aber auch am Freitag ab dem Nachmittag und am Sonntag ab dem Vormittag wird vor allem im Westen und an den Grenzen viel Geduld ein guter Reisebegleiter sein. Die längsten Staus werden wieder auf den „Klassikern“, wie der Brennerautobahn (A13), Fernpaßstraße (B179), Inntalautobahn (A12), Karawankenautobahn (A11) und Pyhrnautobahn (A9), sowie Tauernautobahn (A10) gemessen werden. Die Mautstelle Schönberg auf der A13, der Lermooser- und Grenztunnel Vils/Füssen auf der B179 werden ebenso wie die Tunnelkette Klaus auf der Pyhrnautobahn(A9) ab den Morgenstunden zu Nadelöhren mit besonders langen Verzögerungen. Eine ähnliches Bild wird sich auch vor den Tunnelportalen bei Villach beziehungsweise im Großraum Salzburg auf der A10 zeigen. Auf zum Teil stundenlange Verzögerungen müssen Autofahrer bei der Ausreise nach Deutschland an den Autobahngrenzen Kufstein/Kiefersfelden auf der Inntalautobahn, am Walserberg auf der Westautobahn (A1) und kurz nach Suben auf der Innkreisautobahn (A8) einstellen. Sehr viel Gleichmut und Geduld bis in den frühen Abend wird bei der Einreise nach Österreich nach Einschätzung der ARBÖ-Verkehrsexperten vor dem Karawankentunnel auf slowenischer Seite und vor der Grenze Nickelsdorf auf ungarischer Seite gefragt sein.

„Auch an diesem Wochenende gilt unser Tipp azyklisch zu reisen. Der Freitagnachmittag und der Sonntag kommen als Ausweichmöglichkeiten diesmal weniger in Frage. Eine gute Vorbereitung auf Staus mit einem vollen Tank, einer Ausweichroute, ausreichend alkoholfreien Getränken und leichtem Proviant, wie Obst und Gemüse sowie Spielsachen für mitreisende Kinder helfen Nerven schonen und den Stimmungs-Level im Fahrzeug auf möglichst grün zu halten“, so ARBÖ-Verkehrsexperte Thomas Haider.

(Forts. mögl.)

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