Freiheitliche Wirtschaft Wien: Änderung der Marktordnung ist reine SPÖ-Günstlingspolitik!

LO LAbg. Baron: Die Vertragsbefristung auf 15 Jahre ist ein weiterer Schritt in Richtung politischer rot/grüner-Willkür!

Wien (OTS) - „Haben Wiens Marktstandler derzeit noch unbefristete Verträge, so soll sich das nach den Plänen der rot/grünen Stadtregierung schon bald ändern und eine Befristung auf 15 Jahre kommen. Wer dann nach Ablauf der Zeit eine Verlängerung bekommt und wer nicht, hängt dann von reiner Willkür ab!“ zeigt sich der Landesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft Wien, LAbg. Karl Baron mehr als verärgert.  

„Wenn man bedenkt, wie skandalös sich schon jetzt die Situation der Standvergabe am Christkindlmarkt beim Wiener Rathaus seit der letzten Änderungen 2005 darstellt, schwant einem Böses und man kann nur davor warnen. Denn dort treibt ein dubioser „Verein zur Förderung des Marktgewerbes“ unter einem Obmann Akan Keskin (zufällig SPÖ-Funktionär) sein Unwesen. So vermietet die Stadt Wien den gesamten Rathausplatz um nur 36.000,-- Euro an diesen Verein, welcher dann die rund 180 Stände um bis zu 20.000,-- Euro pro Stand weitervermietet. Dass dabei der SPÖ-lastige Verein Millionengewinne erwirtschaftet und die Stadt Wien durch die Finger schaut, ist unbestritten und „nur ein Schelm denkt sich hier Böses"!“, so Baron weiter.

„Die Stadtregierung lernt aber nicht dazu, sondern setzt jedenfalls die wirtschaftsfeindliche Günstlingspolitik weiter ungeniert fort - ob der Bürgermeister nun Häupl oder Ludwig heißt, macht dabei überhaupt keinen Unterschied! Auch die anderen Punkte der neuen Marktordnung (Quoten, Öffnungszeiten, Ablösen, etc.) kommen eher einer Enteignung und politischer Willkür als wirtschaftlichem Fortschritt gleich!“, so Baron abschließend. 

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