- 25.08.2018, 16:10:48
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Hacker: Mahrer fordert Konzepte, die es längst gibt und an denen er selbst mitgearbeitet hat
Erinnerung von ÖVP-Unsicherheitssprecher scheinbar durch türkise Populismusrausch getrübt
Utl.: Erinnerung von ÖVP-Unsicherheitssprecher scheinbar durch
türkise Populismusrausch getrübt =
Wien (OTS) - Mit Verwunderung reagiert SPÖ-Sozialstadtrat Peter
Hacker auf die Forderung des Wiener ÖVP-Sicherheitssprechers Karl
Mahrer nach einem Gesamtkonzept für Suchthilfezentren in Wien.
„Dieses Konzept gibt es bereits – und Mahrer hat selbst daran
mitgearbeitet. Wahrscheinlich ist seine Erinnerung aber durch den
türkisen Populismusrausch getrübt“, erinnert Hacker daran, dass
Mahrer im Rahmen der Integrations- und Sicherheitsoffensive Wien
persönlich die Ziele und Maßnahmen zum Umgang mit Suchtkranken und
zur Zusammenarbeit zwischen Sozialarbeit und Polizei definiert und
festgelegt hat.
Der ÖVP-Sicherheitssprecher verwickle sich in weitere Widersprüche,
wenn er das Suchthilfezentrum Jedmayer einerseits als
überdimensioniert bezeichne, gleichzeitig aber mehr Sozialarbeit
fordere. Die Zusammenarbeit mit der Polizei funktioniere gut, das
habe sich zuletzt auch bei der Durchsetzung und Begleitung des
Alkoholverbots am Praterstern gezeigt, so Hacker. „FPÖ und ÖVP
beschäftigen sich zu viel mit Gäulen und zu wenig mit den realen
Problemen. Wir wollen in unserer wachsenden Stadt endlich zusätzliche
Polizisten auf der Straße sehen anstatt täglicher Berichte zu den
Fortschritten polizeilicher Sonntagsreiter.“
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