Team Kärnten/Köfer: Drogendealer sind Verbrecher und zerstören Leben

Rauschgiftwelle überflutet Kärnten

Klagenfurt (OTS) - Nach dem aktuellen Fund der Leiche eines 23-jährigen Mannes, wo erneut der Verdacht auf Drogenmissbrauch besteht, und dem damit wahrscheinlich bereits 13. Drogentoten in diesem Jahr, ist für Team Kärnten-Obmann LAbg. Gerhard Köfer jetzt endgültig Schluss mit Lustig: „Ich fordere die Landesregierung mit LH Kaiser und Gesundheitsreferentin LHStv. Prettner ultimativ auf, sich nicht länger hinter ihrem sinnentleerten Präventions-Blabla zu verstecken und endlich einmal zu beweisen, dass man den Kampf gegen die Drogendealer beginnen und gewinnen möchte. Die Rekordwerte bei den Drogentoten sind das aktuell schwerwiegendste landespolitische Problem, das es zu lösen gilt.“ Für Köfer sind die Drogendealer ganz klar die Wurzeln des Übels: „Sie bringen dieses „Zeugs“ in Umlauf und vergiften aus reiner Gewinnabsicht unsere Mitbürger. Für mich sind Dealer Typen, die sich ganz klar der Beihilfe zum Mord strafbar machen.“ Köfer verlangt zudem Aufklärung darüber, warum die Landesregierung die Drogenproblematik nicht zu einem ihrer Hauptthemen erklärt und hier weiter auf „Blümchenpolitik“ setzt: „Was steckt da dahinter? Wer soll geschützt werden? Wie viele Tote soll es noch geben?“

Nachdem laut Berichten der Polizei zahlreiche Dealer aus Asylwerber-Kreisen stammen, verlangt Köfer, dass diese sofort beim Aufgriff bzw. bei der Überführung inhaftiert werden und ihnen im Eiltempo der Prozess gemacht wird: „Für verurteilte kriminelle Asylwerber muss es nur mehr die sofortige Abschiebung aus Österreich geben. Das ist ein Gebot der Stunde.“ Hart ins Gericht geht Köfer auch mit der FPÖ: „Jetzt ist diese Partei seit vielen Monaten in der Bundesregierung und hat alle Hebel in der Hand. Man fragt sich, wo die angekündigte Strafrechtsreform mit schärferen Strafen für Dealer bleibt?“ Laut Köfer kenne man zudem das Problem, gebe aber der Polizei noch immer zu wenig Befugnisse und zu wenig Personal. „Nur anzukündigen alleine, reicht nicht aus.“

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