• 16.08.2018, 13:01:13
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„JedermannJedefrau – Das Salzburger Festspielmagazin“ über diesjährige Theaterproduktionen, Stammgäste u. v. m.

Am 17. August live um 18.30 Uhr in ORF 2

Utl.: Am 17. August live um 18.30 Uhr in ORF 2 =

Wien (OTS) - Morgen, am Freitag, dem 17. August 2018, live um 18.30
Uhr in ORF 2 blickt „JedermannJedefrau – Das Salzburger
Festspielmagazin“ zum vorletzten Mal hinter die Kulissen des
weltberühmten Festivals. In der bereits fünften Ausgabe stehen u. a.
treue Stammgäste, erstmalige Besucherinnen und Besucher sowie
eingespielte Künstler/innen im Mittelpunkt. Außerdem gibt es einen
Ausblick auf die drei wichtigsten Theaterproduktionen dieser
Festspielsaison. Die Sendung des ORF-Landesstudios Salzburg wird
wieder von Tobias Pötzelsberger und Romy Seidl präsentiert.

Mit einem Überblick über die „Großen drei“ der diesjährigen
Schauspielproduktionen entführt Sarah Gruber in die Welt des
Theaters. Polarisierend, faszinierend, schockierend, radikal,
intensiv, begeisternd – das sind nur einige Attribute, die treffender
nicht sein könnten, um die Inszenierungen „Hunger“ und „Penthesilea“
zu beschreiben. Und natürlich gibt es erste Einblicke in die noch
ausstehende Premiere von „Die Perser“.
Nicht nur auf der Bühne, sondern auch vor der Bühne wird bei den
Salzburger Festspielen Geschichte geschrieben: Barbara Rett und
Christoph Takacs erzählen in „Vor der Premiere“, warum die Festspiele
gerade in Salzburg stattfinden und warum man den „musikalischen
Hauptdarsteller“ der Salzburger Festspiele, die Wiener
Philharmoniker, sogar als Gründungsmitglied bezeichnen könnte.
Zwar nicht ganz so lange, jedoch schon seit 86 Jahren besucht Peggy
McDowell die Festspiele – das erste Mal im zarten Alter von nur fünf
Jahren! Darüber und über so manch andere Anekdote spricht die
gebürtige Salzburgerin, die sicherlich die treueste
Festspielbesucherin sowie eine der wichtigsten Mäzeninnen der
Salzburger Festspiele ist, mit Romy Seidl.
Aber nicht nur in Salzburg Stadt dreht sich alles um Kunst – auch
rund um Salzburg sind die Zeichen auf Kultur gestellt: Bad Ischl
bietet zum Beispiel seit vielen Jahren alljährlich beim „Lehár
Festival“ zwei Operetten dar – heuer „Die Blume von Hawaii“ von Paul
Abraham und Franz Lehárs „Das Land des Lächelns“.

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