Seidl/Heinreichsberger: KAV fehlt Geld für Neubau des Wilhelminenspitals

Neben dem KH Nord droht beim Wilhelminenspital das nächste Millionendesaster

Wien (OTS) - Dem Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) droht beim Wilhelminenspital in Ottakring der nächste Millionenskandal. „Die Geschichte scheint sich zu wiederholen. Vier Jahre nach dem geplanten Baubeginn weiß der KAV offensichtlich noch immer nicht, was mit den maroden Pavillons passieren soll“, ärgert sich der Gesundheitssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Wolfgang Seidl. Ursprünglich hätte das Wilhelminenspital komplett neu errichtet werden sollen, der Neubau soll laut neuesten Informationen allerdings auf Eis gelegt worden sein.

„Nach unzähligen Skandalen im Wilhelminenspital in den letzten Jahren - wie beispielsweise die geplante Schließung der Dermatologie - fehlt nun nach dem Bauskandal des KH Nord schlichtweg das Geld für den Neubau des Spitals“, bedauert der Klubobmann der FPÖ-Ottakring, Mag. Georg Heinreichsberger. Leidtragende sind hier wie immer die Patienten, deren Gesundheitsversorgung erneut gefährdet wird“, so Heinreichsberger.

„Der Skandal rund um das KH Nord scheint nicht die einzige Großbaustelle des KAV zu sein. Das Wiener Gesundheitssystem wird von Rot-Grün bedauerlicherweise weiterhin an die Wand gefahren“, schließen die beiden Freiheitlichen. (Schluss) akra

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