Lercher entsetzt über Morddrohungen gegen Wolfgang Ambros: „Direkte Folge der FPÖ-Hetze“

Strache-Partei trägt Verantwortung für Hasskampagne gegen renommierten heimischen Künstler – FPÖ soll ihre Hetzmeute zurückpfeifen

Wien (OTS/SK) - SPÖ-Bundesgeschäftsführer Max Lercher ist entsetzt über die vor kurzem bekanntgewordenen Morddrohungen gegen Wolfgang Ambros. „Die FPÖ ist unfähig, mit Kritik umzugehen. Nach den kritischen Worten von Wolfgang Ambros zur Regierungspolitik von Kurz und Strache hat die FPÖ erst tagelang Stimmung gegen Ambros gemacht und ihn mit Untergriffen und Unterstellungen diffamiert. Jetzt hat die FPÖ Wolfgang Ambros offenbar zum Abschuss freigegeben und ihre Hetzmeute auf den Musiker losgelassen. Hass-Postings wie ‚Verrecken sollst du elendig!‘ und Morddrohungen gegen Wolfgang Ambros sind die direkte Folge der FPÖ-Hetze“, sagt Lercher heute, Donnerstag. Für den SPÖ-Bundesgeschäftsführer ist klar: „Die FPÖ trägt für die Morddrohungen und Gewaltaufrufe gegen Wolfgang Ambros die politische Verantwortung. Ich fordere die FPÖ auf, schleunigst ihre Hetzmeute zurückzupfeifen und die Hasskampagne gegen Ambros einzustellen“, sagt Lercher gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

Der SPÖ-Bundesgeschäftsführer betont weiters: „Die FPÖ hat über Jahre systematisch das Klima im Land vergiftet. Jetzt sehen wir jeden Tag deutlicher, wohin Hass und Hetze führen. Es ist alarmierend, wenn eine außer Rand und Band geratene Hetzmeute dieses Klima nutzt, um zu Mord und Gewalt gegen renommierte Künstler aufzurufen“, betont Lercher, für den klar ist: „Wer Morddrohungen ausspricht, sollte die ganze Härte des Gesetzes zu spüren bekommen. Die FPÖ sollte sich gut überlegen, ob Hass und Hetze auch weiterhin Teil ihres politischen Geschäfts sind“. (Schluss) mb/mr

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