SP-Hursky ad Gudenus: Statt 1300 PolizistInnen zu ebener Erde schickt der Innenminister lieber einen auf dem Pferde.

Kriminalität in Wien seit Jahren rückläufig

Wien (OTS/SPW-K) - „Redet Gudenus auch mit seinem Kollegen Kickl über Sicherheitsfragen?“, will der Sicherheitssprecher der SPÖ Wien, Christian Hursky, von Gudenus wissen. Tatsächlich ist die Kriminalität in Wien rückläufig, die Zahl der Anzeigen verzeichnet im ersten Halbjahr 2018 ein Minus von 14,7 Prozent in Wien. „Um diesen Trend weiterzuführen, brauchen wir die 1.300 versprochenen PolizistInnen für Wien“, so Hursky.
 
Zwtl.: Wien fordert 1.300 zusätzliche PolizistInnen für Wien
 
„Wenn wir uns ernsthaft über das Thema Kriminalität unterhalten wollen, bemerken wir seit Jahren einen Rückgang im Bereich der Anzeigen“, die Ausnahme bildet der Bereich der Cyber-Kriminalität, so Hursky. Laut Zahlen des Bundeskriminalamtes sind die Anzeigen insgesamt in Wien im ersten Halbjahr 2018 in Wien um 14,7 Prozent zurückgegangen. „Das ist ein positiver Trend. Um diesen beizubehalten, ist allerdings das Innenministerium gefragt. Wir brauchen anständige Polizeiinspektionen und keine unnötigen Projekte. Wir brauchen die 1.300 versprochenen Polizistinnen und Polizisten für Wien“, sagt Hursky und verweist auf das eine Pferd, das Kickl aufgetrieben hat. „Statt der 1300 Polizisten zu ebener Erde, schickt der Innenminister lieber einen auf dem Pferde“, schließt Hursky.

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