Hörl zu Zukunft der Tiroler Wirtschaftskammer: "Versprechen der Verjüngung eingelöst!"

Erstmalig breiter demokratischer Entscheidungsprozess: Die Wirtschaftsbund-Delegierten entscheiden, wer für die Nachfolge Jürgen Bodenseers nominiert wird

Erstmals wird es nämlich die Landesgruppenhauptversammlung des Tiroler Wirtschaftsbundes sein, die am 9. Oktober die Wahl hat und über den neuen Präsidenten der Wirtschaftskammer entscheiden wird. Dabei kann sich jedes Mitglied des Wirtschaftsbundes, das die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt, an diesem Tag der Wahl stellen und für das Präsidentenamt bewerben.
Abg.z.NR Franz Hörl, Obmann des Tiroler Wirtschaftsbundes
Neben den ausgewiesenen Fähigkeiten der vorgeschlagenen Personen kommt es auch zu einer deutlichen Verjüngung an der Spitze der Wirtschaftskammer Tirol. Besonders dies war mir von Anfang wichtig und zudem eine meiner zentralsten Ansagen als Obmann des Wirtschaftsbundes.
Abg.z.NR Franz Hörl, Obmann des Tiroler Wirtschaftsbundes

Innsbruck (OTS) - Tirols Wirtschaftsbundobmann Franz Hörl bezeichnet den Vorschlag für das neue Führungsteam der Wirtschaftskammer um Christoph Walser als „adäquates Signal für eine moderne zukunftsfähige Wirtschaftsvertretung“. Zudem verweist Hörl darauf, dass es erstmals in der Geschichte des Tiroler Wirtschaftsbundes einen breiten demokratischen Entscheidungsprozess im Tiroler Wirtschaftsbund zur Nominierung des künftigen Präsidenten geben wird. „Erstmals wird es nämlich die Landesgruppenhauptversammlung des Tiroler Wirtschaftsbundes sein, die am 9. Oktober die Wahl hat und über den neuen Präsidenten der Wirtschaftskammer entscheiden wird. Dabei kann sich jedes Mitglied des Wirtschaftsbundes, das die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt, an diesem Tag der Wahl stellen und für das Präsidentenamt bewerben. Diese Voraussetzungen werden am 20. August von der Landesleitung des Wirtschaftsbundes fixiert und präsentiert“, so Hörl, der damit aktiv die Verantwortung über die Präsidentschaft in die Hände der Delegierten legt.

„Ich bin davon überzeugt, dass Christoph Walser und seine VizepräsidentInnen die Herausforderungen der Kammer genau vor Augen haben, um den Veränderungs- und Reformbedarf wissen und dabei dennoch nicht die täglichen Kernaufgaben aus den Augen verlieren“, zeigt sich Hörl von der personellen Qualität des gemeinsamen Vorschlags des Wirtschaftsbund-Vorstandes und der Kammerspitze überzeugt. „Neben den ausgewiesenen Fähigkeiten der vorgeschlagenen Personen kommt es auch zu einer deutlichen Verjüngung an der Spitze der Wirtschaftskammer Tirol. Besonders dies war mir von Anfang wichtig und zudem eine meiner zentralsten Ansagen als Obmann des Wirtschaftsbundes. Ich möchte, dass eine neue Generation die Chance für mehr Verantwortung bekommt und wir einen Generationenwechsel in der Politik starten. In der Tiroler Wirtschaftskammer wird dies nun Realität“, so Hörl.

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