Frauen – Heinisch-Hosek kritisiert ÖVP für „billige Attacken auf Frauenvereine und Beratungsstellen“

ÖVP-Frauenpolitik hat abgedankt

Wien (OTS/SK) - „Um vom eigenen frauenpolitischen Versagen abzulenken, schrecken die ÖVP-FrauenpolitikerInnen jetzt nicht einmal mehr davor zurück, Frauenvereine und Beratungsstellen schlecht zu machen“, kritisiert SPÖ-Frauensprecherin Gabriele Heinisch-Hosek die heutigen „billigen Attacken“ von Ingrid Korosec. Dass die ÖVP-Seniorenbund-Obfrau sogar begrüßt, dass die Frauenministerin bei der Unterstützung und Förderung von Frauen hunderttausende Euro kürzt, zeige, „dass Frauenpolitik in der ÖVP abgedankt hat. Ich möchte nicht wissen, was sich verdienstvolle ÖVP-FrauenpolitikerInnen wie Dorothea Schittenhelm oder Maria Rauch-Kallat denken, wenn sie diese Entwicklung beobachten“. ****

Einmal mehr stellte Heinisch-Hosek klar, dass es keinen Cent mehr für Gewaltschutz gibt, sondern das Geld von anderen frauenpolitischen Bereichen abgezogen wird, um die gesetzlichen Verpflichtungen bei Gehältern etc. zu erfüllen. „Nicht nur, dass Bogner-Strauß die Budget-Kürzungen für ihr Ressort widerstandslos zur Kenntnis nimmt, sie lässt sich dafür via Presseaussendung auch noch loben und redet die Arbeit hunderter engagierter Frauen, die in den Vereinen tätig sind, schlecht“, so Heinisch-Hosek. (Schluss) mr/ah/mp

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