Hitzewelle: Das kühle Nass Lockt - doch Vorsicht ist angebracht (FOTO)

Wien (ots) - Die Kombination aus Sonne und heißen Temperaturen treibt viele Österreicher diesen Sommer wieder an Badegewässer. Doch neben einer willkommenen Abkühlung bergen Seen, Meere und Flüsse auch hohe Risiken. Die Deutsche Vermögensberatung Bank AG gibt Sicherheitstipps zum richtigen Verhalten.

Die Sommerferien sind im vollen Gange, und bei den aktuellen Rekord-Temperaturen ist der Wunsch nach dem Sprung ins kühle Nass besonders groß. Die Möglichkeit, zu baden, spielt für viele Österreicher eine wichtige Rolle - nicht nur im Urlaub, sondern auch vor Ort. Unzählige Badeseen laden hierzulande zu einer ausgedehnten Abkühlung vor der eigenen Haustür ein.

Doch die Erholung am und im Wasser kann durch einen Unfall schnell getrübt werden: Neben mangelndem Schwimmvermögen und gesundheitlichen Problemen gehören häufig unvorhergesehene Strömungen im Wasser, Leichtsinn und Selbstüberschätzung zu den Ursachen für Badeunfälle. Hinzu kommt, dass im Gegensatz zum Meer speziell Binnengewässer oftmals unbewacht sind, der Badeausflug an Seen und Flüsse deshalb riskanter sein kann. Um die zum Teil schwerwiegenden Folgen abzusichern, raten die Experten der Deutschen Vermögensberatung Bank AG, privat vorzusorgen, und geben Sicherheitstipps für unbeschwerten Badespaß.

Private Unfallversicherung: Auf den Ernstfall vorbereitet sein

"Krankenkassen übernehmen zwar für die notwendige medizinische Behandlung die Kosten, nicht jedoch mögliche finanzielle Folgen", erklären die Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung Bank AG. "Daher raten wir zum Abschluss einer Unfallversicherung. Diese trägt zum Beispiel auch die Kosten für Hubschrauberrettung, Bergung, Pflege und Invalidität des Verunglückten." Bei einigen Kinderunfall-Versicherungen sind auch die Folgen von Vergiftungen und Infektionen mitversichert. "Der Versicherungsschutz der privaten Unfallversicherung gilt immer weltweit und rund um die Uhr", betonen die Experten der Deutschen Vermögensberatung Bank AG weiter.

SICHERHEITSTIPPS UND VERHALTENSREGELN


- Vor dem Baden abkühlen und auf die Wassertemperatur achten.
- Nicht mit vollem Magen ins Wasser gehen, aber auch nicht mit völlig
leerem Magen.
- Nicht unter Alkohol- oder Medikamenteneinfluss schwimmen gehen.
- Sprünge in unbekannte Gewässer unterlassen.
- Trübes Gewässer und Wasserpflanzen meiden.
- Nicht auf veralgten, nassen Holzstegen rennen.
- Nicht im Bereich von Sprunganlagen aufhalten.
- Warnhinweise, Begrenzungen, Absperrungen und Bojen berücksichtigen.
- Niemals baden gehen, wenn man sich nicht körperlich wohl fühlt!
- Bei Übelkeit schnell das Wasser verlassen.
- Das Wasser bei Kältegefühl verlassen! Es besteht die Gefahr von
Krämpfen.


Quelle: DVAG


Über die Deutsche Vermögensberatung Bank AG

Mit über 3.400 Direktionen und Geschäftsstellen betreut die Unternehmensgruppe Deutsche Vermögensberatung (DVAG) rund 6 Millionen Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu den Themen Finanzen, Vorsorge und Absicherung. In Österreich ist die DVAG mit ihrer Tochtergesellschaft Deutsche Vermögensberatung Bank AG seit 1993 vertreten. Sie bietet umfassende und branchenübergreifende Allfinanzberatung für breite Bevölkerungskreise, getreu dem Unternehmensleitsatz "Vermögensaufbau für jeden!". Unternehmenssitz der Deutschen Vermögensberatung Bank AG ist Wien. Aktuelle Informationen und Unternehmensnachrichten finden Sie unter www.dvag.at.

Rückfragen & Kontakt:

Ansprechpartner:
Deutsche Vermögensberatung AG,
Wilhelm-Leuschner-Straße 24, D-60329 Frankfurt am Main
Simon Kuklinski, Tel.: 069 2384-7505;
E-Mail: Simon.Kuklinski@dvag.com
Dr. Maria Mohr, Tel.: 069 2384-7826;
E-Mail: Maria.Mohr@dvag.com

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | EUN0003