Klarstellung: Keine Förderzusage durch das Sportministerium für Sanierung Tennis-Stadion in Kitzbühel.

Weder Kitzbüheler Tennisclub noch der Österreichische Tennisverband haben ein aktuelles Förderansuchen gestellt.

Wien (OTS) - Im Sportministerium wird das Vorhaben des Präsidenten des Kitzbüheler-Tennisclubs Herbert Günther, das Tennis-Stadion zu sanieren, mit Interesse verfolgt. Presseerklärungen des Präsidenten, es gäbe eine Zusage vom Sportministerium diese Sanierung des regionalen Stadions mit Bundes-Sportfördermitteln zu subventionieren, müssen jedoch klargestellt werden.

Die Vergabe von Bundes-Sportfördermitteln unterliegt einem klaren Procedere, es gilt Richtlinien und Vorgaben für einen Förderantrag zu erfüllen. „Es verwundert mich, dass Präsident Günther öffentlich erklärt, es gäbe von uns eine Zusage. Es ist unklar, wie Herbert Günther zu diesem Schluss kommt. Es gab weder offizielle Gespräche noch liegt ein Förderantrag der eine Bewertung des Projektes ermöglicht hätte, vor. Präsident Herbert Günther hat vom Bundesministerium für öffentlichen Dienst und Sport keine Förderzusage für die Sanierung des Tennis-Stadions in Kitzbühel erhalten“, stellt Roland Weinert, Generalsekretär des Vizekanzlers und Sportministers klar.

Das Bundesministerium für öffentlichen Dienst und Sport erwartet von Präsident Helmut Günther eine offizielle Richtigstellung, damit weder auf Landes- noch auf Gemeindeebene eine angebliche Förderzusage durch den Bund kommuniziert wird.

Der gesetzlich korrekte Weg ist ein offizieller Förderantrag an das Bundesministerium für öffentlichen Dienst und Sport.

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Pressereferentin Sport
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