FPÖ-Hafenecker: „SPÖ zeigt wieder, dass sie nicht für Österreicher da ist“

„Aus dem Zusammenhang gerissene Aussagen, welche Ministerin Hartinger-Klein in den Mund gelegt werden, sind eher Pflaster- und Silbersteinmethoden als anständige Politik“

Wien (OTS) - „Die Aussagen des SPÖ-Bundesgeschäftsführers Lercher zeigen wieder einmal, dass er und seine Partei eher kommunistischen Träumen nachhängt, als an die österreichische Bevölkerung zu denken. Völlig aus den Wolken gegriffene Wortmeldungen Glauben schenkend, vergleicht er die Situation eines betreuten Einwanderers mit bezahlter Wohnung, bezahltem und täglich frisch gekochtem Essen, bezahltem Mobiltelefon und frischer Wäsche mit den Armen der Ärmsten in Österreich. Genau diese Personen sollen von unserer Regierung versorgt und aus der Armut gerissen werden – und nicht bestens versorgte Einwanderer“, so der FPÖ-Generealsekretär NAbg. Christian Hafenecker.

„Die von Marx Lercher gerittene Attacke passt eher auf einen Ponyhof der sozialistischen Internationalen, wenn er das Gehalt eines Ministers oder einer Ministerin ins Spiel bringt, denn der Bundesgeschäftsführer der SommerlochPartei Österreichs wird auch nicht gerade am Hungertuch nagen – im Gegensatz zu vielen Österreichern, welche unter den vielen Kanzlerschaften der SPÖ in die Armut getrieben worden sind. Ob unverschuldet, ob alleinerziehend oder sozial vergessen, die sogenannten Sozialdemokraten mit ihren Pfründen und gut vom ‚System‘ bezahlten aber veralteten Institutionen haben ihnen ‚das letzte Hemd‘ ausgezogen. Selbst vor der sogenannten ‚Mittelschicht‘ und dem ‚Bürgertum‘ wurde von den Sozialisten nicht haltgemacht, die Stütze der österreichischen Wirtschaft wurde mit Abgaben und Steuern bombardiert. Genau hier setzt die Bundesregierung an, den Armen soll geholfen, Arbeitsplätze geschaffen und Österreicher bevorzugt werden. Aus dem Zusammenhang gerissene Aussagen, welche einer Ministerin in den Mund gelegt werden, sind eher Pflaster- und Silbersteinmethoden als anständige Politik“, bekräftigte Hafenecker.

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