Juraczka/Hammerer ad Radweg Linke Wienzeile: Zurück an den Start

Verkehrsteilnehmer nicht gegeneinander ausspielen - Politik mit Hausverstand statt ideologischer Brechstange - Bürgermeister Michael Ludwig gefordert

Wien (OTS) - „Seit Jahren geistern Pläne über einen Radweg-Lückenschluss entlang der Linken Wienzeile herum, seit Jahren sprechen sich maßgebliche Stellen in der Stadt, Interessenvertretungen und die Mehrheit im Bezirk dagegen aus. Wir lehnen diesen neuerlichen Alleingang von Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou ab, weil wieder einmal Verkehrsteilnehmer gegeneinander ausgespielt werden“, so der Verkehrssprecher der ÖVP Wien LAbg. Manfred Juraczka und ÖVP Mariahilf Obmann Gerhard Hammerer in Reaktion auf einen Artikel in der heutigen Kronen Zeitung.

Laut Medienberichten soll 2019 entlang der Linken Wienzeile zwischen Secession und Köstlergasse ein 900 Meter langer Radweg errichtet werden, wodurch sowohl 77 Parkplätze als auch Schanigärten wegfallen würden.

Manfred Juraczka: „Nach Getreidemarkt, Künstlerhaus und Lidlgasse droht nun der nächste verkehrspolitische Anschlag der grünen Stadträtin. Statt einer Verkehrspolitik mit dem gebotenen Hausverstand, die auf die Bedürfnisse aller Verkehrsteilnehmer Rücksicht nimmt, kommt einmal mehr die ideologische Brechstange zum Einsatz, um den Autofahrern den öffentlichen Raum schrittweise zu entziehen.“

„Jetzt sind die SPÖ und namentlich Bürgermeister Michael Ludwig gefordert. Er hat laut eigenen Angaben die Letztentscheidung in dieser Stadt. Aus unserer Sicht sind die Pläne von Maria Vassilakou nicht umsetzbar, wir fordern ein ,Zurück an den Start‘“, so Juraczka und Hammerer abschließend.

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