Korosec/Wölbitsch: Situation der Gangbetten verschlimmert sich im Sommer erneut

Rot-Grün wird Gangbetten-Virus nicht los – Rot-grüne Absichtserklärungen zahlreich, aber wirkungslos – Unterstützung für Volksanwalt Kräuter

Wien (OTS) - „Rot-Grün wird den Gangbetten-Virus einfach nicht los. Seit über zehn Jahren erklärt uns die Wiener Stadtregierung, das Problem der Gangbetten endlich in Griff bekommen zu wollen. Die Absichtserklärungen und Versprechen von sämtlichen Gesundheitsstadträten der letzten Jahre sind zahlreich, aber wirkungslos. Passiert ist nichts“, erklärten heute Gesundheitssprecherin Ingrid Korosec und Stadtrat Markus Wölbitsch angesichts neuer Gangbetten-Vorfälle etwa im Wilhelminenspital.

Laut internen Informationen soll sich das Problem der Gangbetten über den Sommer und vor allem im August nochmals verschlimmern. Aufgrund der verstärkten Urlaubszeit und fehlenden vorausschauenden Kompensation und Planungen werden noch mehr Stationen in den Spitälern geschlossen. „Ohne sofortige Gegenmaßnahmen wird sich die Situation im August weiter verschlimmern“, warnt Korosec.

„Ein Gangbett ist aber keine Frage des Schicksals, sondern eine Frage des Managements. Viele und immer wiederkehrende Gangbetten sind jedoch ein klares Zeichen des politischen Versagens!“, so Markus Wölbitsch. Deshalb unterstütze die ÖVP Wien auch die Forderung von Volksanwalt Günther Kräuter, bei abermaligen Versagen der Stadtregierung Sanktionen einzuführen. „Gangbetten sind eine Schande für die angeblich lebenswerteste Stadt der Welt. Es ist höchste Zeit, dass Gangbetten endlich ein historisches Relikt unserer Zeit werden“, betonen die ÖVP-Mandatare.

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