FPÖ-Rösch: „Panikmache auf Kosten der Versicherten als billige rote Parteipolitik“

„Vorwürfe von SPÖ-Bundesrätin Grossmann sind haltlos“

Wien (OTS) - „Alle Verträge zwischen Ärzten und Sozialversicherungen werden weiterhin erfüllt und es wird weder zu Versorgungsengpässen, noch zu Leistungskürzungen für Patienten kommen. Hier wird ganz einfach und wiederholt billige Parteipolitik mittels Panikmache auf Kosten der Versicherten gemacht“, stellte heute der freiheitliche Bundesrat Bernhard Rösch klar.  

„Die geplanten Um- und Neubauten zur Gesundheitsversorgung werden derzeit genau überprüft und diese nach positiver Evaluierung natürlich genehmigt. Völlig haltlos ist auch die Aussage von SPÖ-Bundesrätin Grossmann, dass es Gesundheitsprojekte, wie den Mutter-Kind-Pass sowie zusätzliche Hebammenleistungen und Ultraschalluntersuchungen in Zukunft nicht mehr geben soll. Hier werden zum wiederholten Male von der SPÖ bewusst Unwahrheiten verbreitet, denn alle Projekte sind auf Schiene“, so Rösch. 

„Damit Anfang 2019 die entsprechenden Übergangsgremien und Übergangsregelungen zur Kassenreform eintreten können, müssen jetzt aus betriebswirtschaftlicher Sicht gewisse Entscheidungen, wie Neubauten und Vertragsverlängerungen - beispielsweise von Generaldirektoren - einmal ausgesetzt werden. Wenn wir nämlich von den neun Gebietskrankenkassen die Verträge von allen Generaldirektoren jetzt verlängern, dann haben wir in einem Jahr acht ‚weiße Elefanten‘ zu vollen Bezügen zu verantworten. Dies ist aus Gründen der Kostenverantwortung gegenüber dem Steuerzahler nicht zu akzeptieren“, betonte der FPÖ-Bundesrat. 

Auch in der Zusammenlegung der Krankenkassen sieht Rösch massive Verbesserungen für Versicherte und sieht österreichweit das Ziel „gleicher Beitrag für gleiche Leistung“ verwirklicht. „Damit wird endlich im System und nicht an der Leistung gespart“, erklärte Rösch.

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