Ngosso/Niedermühlbichler (SPÖ) ad Rotenturmstraße: „Wir brauchen mehr Platz für Fußgängerinnen und Fußgänger“

Enge Einbindung der BürgerInnen und des Bezirks als Voraussetzung

Wien (OTS/SPW-K) - 60.000 Menschen gehen täglich die Rotenturmstraße entlang. „Die Leute treten sich gegenseitig auf die Zehen. Wir brauchen mehr Platz für Fußgängerinnen und Fußgänger“, so die stellvertretende Bezirksvorsteherin in der Inneren Stadt, Mireille Ngosso (SPÖ). Sie unterstützt das Modell einer Begegnungszone. Eine enge Einbindung der BewohnerInnen sowie des Bezirks in die Detailplanung sind für die SPÖ eine Voraussetzung für die Umgestaltung.

Die Rotenturmstraße soll zu einem Ort werden, an dem man gerne verweilt“, so Ngosso. Frei werdender Raum könnte für zusätzliche Sitzgelegenheiten – ohne Konsumzwang – sowie für Grünflächen genutzt werden. Der für Schanigärten kommerziell genutzte Raum sollte hingegen nicht größer werden.

Zwtl.: „Wer Rotenturmstraße sagt, muss auch Schwedenplatz sagen“ =

Die ersten Gestaltungsvorschläge für die Rotenturmstraße werden im September präsentiert werden. „Uns ist dabei wichtig, dass die Bewohnerinnen und Bewohner, die Geschäftsleute der Rotenturmstraße und der Bezirk eng in die Planung mit eingebunden werden, das ist die wesentliche Voraussetzung“, und „Wer Rotenturmstraße sagt, muss auch Schwedenplatz sagen“, sagt Georg Niedermühlbichler, Bezirksvorsitzender der SPÖ Innere Stadt. 
Eine Neugestaltung ist der  langjährige Wunsch vieler BewohnerInnen: „Hier gibt es bereits einen fertigen Entwurf, der auch in der Planung der Rotenturmstraße mitbedacht werden sollte. Sinnvollerweise sollte aus beiden Plänen EIN Plan werden und auch die Umsetzung sollte gleichzeitig geschehen“, so Niedermühlbichler.

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