Statt Massenzuwanderung weltweite Billionenhilfe für Afrika

Das ist die einzige Möglichkeit zur Verhinderung einer Völkerwanderung aus Afrika

Klagenfurt (OTS) - Bei der diesjährigen ordentlichen Jahreshauptversammlung des Kärntner Heimatdienstes (KHD) stand am Wochenende eine neuerlich bevorstehende Massenzuwanderung aus Afrika angesichts eines weiter zunehmenden Migrationsdrucks im Mittelpunkt.

Daraus einige Details:

Eine durch Bevölkerungsexplosion und Dürrekatastrophen, verstärkt durch kriegerische Auseinandersetzungen und islamischen Extremismus ausgelöste dramatische Verknappung der Lebensgrundlagen setzen Millionen Menschen, überwiegend aus der afrikanischen Südsaharazone mit 130 Millionen Einwohnern Richtung Europa in Bewegung.

Dringender Appell an Bundesregierung, EU und die Vereinten Nationen einer schon mittelfristig drohenden humanitären und sozialen Katastrophe mit Schließung der EU-Außengrenze für illegale Zuwanderung zu begegnen und parallel dazu eine weltweite gigantische, alle Lebensbereiche umfassende Billionenhilfe mit unverzichtbaren Begleitmaßnahme zu starten.

Wichtigste in der Entschließung geforderte Maßnahmen

1. innerstaatlich:

  • l Illegale Zuwanderung stoppen l Prinzip „Asyl auf Zeit“ rigoros umsetzen l Familiennachzug restriktiv anwenden l Abschiebung abgelehnter Asylwerber - ganz besonders von Straftätern - weiter forcieren und schließlich l konsequentes Vorgehen gegen den politischen Islam.

2. mit Druck auf EU bzw. UNO:

  • l An der Spitze steht der Schutz der EU-Außengrenze mit totaler Schließung der Mittelmeer-Route für illegale Zuwanderer. l Weiters: Massive Aufrüstung der Grenzschutzagentur FRONTEX mit dem Auftrag, Schlepperschiffe bereits am Ablegen zu hindern bzw. zurück nach Afrika zu geleiten.l Den NGOs ist das Kreuzen im Mittelmeer bei Strafandrohung zu untersagen. lKeine „Anlegezentren“ in Europa errichten. l „Auffanglager“ in Nordafrika unter Aufsicht der UNO schaffen mit Ziel Rücktransport von Migranten in afrikanische Herkunftsstaaten.-

3. Appell an ein humanitäres Weltgewissen in Asien, Amerika und Australien zur unverzichtbaren humanitären Afrika-Hilfe:

In der Entschließung werden einige der wichtigsten Maßnahmen genannt:

  • l Verpflichtende Geburtenkontrolle l Errichtung von Bildungszentren mit dem Schwerpunkt l Emanzipierung der Frauen l Aufbau einer Kleinindustrie zur Stärkung der Eigeninitiativen l Der Export agrarischer Überschussgüter aus EU und USA ist stark zu reduzieren.

Dazu bekräftigen die Delegierten der Hauptversammlung:

  • l JA zu interkulturellem Dialog, NEIN zu Fremdenfeindlichkeit, Pauschalverurteilung und Generalverdacht. Für den KHD ist Asyl ein humanitäres Gebot, jedoch Bedachtnahme auf Leistungsfähigkeit der Aufnahmeländer. l Zum Asyl gehört die Pflicht, unsere Gesetze zu akzeptieren sowie unsere Lebensweise zu respektieren. Geschieht dies, wird die autochthone Bevölkerung auf integrierte Asylanten offen zugehen.

Weitere Themen bei der KHD-Hauptversammlung

waren das „100-Jahr-Jubiläum der Kärntner Volksabstimmung 1920, die erfolgreiche Arbeit innerhalb der Kärntner Konsensgruppe und die Sorge um die natürliche Entwicklung der deutschen Volksgruppe in Slowenien.

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