Wölbitsch/Olischar ad Rotenturmstraße: Vassilakous Drüberfahrpolitik völlig inakzeptabel

Geplante Begegnungszone ist grüner Alleingang – ÖVP Wien fordert Einbindung des Bezirks und der Bevölkerung

Wien (OTS) - „Die grüne Verkehrsstadträtin Vassilakou plant eine Umgestaltung der Rotenturmstraße in eine Begegnungszone. Im Vorfeld wurden jedoch weder der Bezirk, noch die Anliegen der Bürger eingebunden – diese Drüberfahrpolitik der Stadträtin ist völlig inakzeptabel!“, so ÖVP Wien Stadtrat Markus Wölbitsch und Klubobfrau Elisabeth Olischar.

Dieser Alleingang Vassilakous zeige einmal mehr, was die Stadtregierung und vor allem die Grünen von Bürgerbeteiligung halten. „Vassilakous Vorgehen funktioniert immer nach dem selben Muster: sie knallt unausgegorene Konzepte auf den Tisch. Gemeinsame Planungen und das Einholen von unterschiedlichen Meinungen sind bei solchen wesentlichen Projekten aber unumgänglich“, hält Wölbitsch fest. „Wir fordern, dass die beste Lösung für alle Beteiligten gefunden wird. Dazu braucht es die Einbindung des Bezirks und der Bevölkerung.“

Elisabeth Olischar betont, dass die ÖVP Wien nicht gegen eine Begegnungszone an sich sei, aber: „So eine Umgestaltung ist für uns nur vorstellbar, wenn das tatsächlich die beste Lösung ist. Faktoren wie etwa verlorene Parkplätze, fehlender Platz für Taxis, etc. müssen mitbedacht werden, einseitige Sichtweisen behindern ein lösungsorientiertes Vorgehen. Hier muss Vassilakou ordentlich nachlegen. Eine Begegnungszone ist jedenfalls kein Allheilmittel“, so Olischar abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Michael Ulrich
Leitung Kommunikation
+43 650 6807609
michael.ulrich@wien.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0001