BM Hartinger-Klein:„Nach der Pflastersteinaktion des ÖGB das nächste schwere Foul der SPÖ!

Falsches Spiel der Gewerkschaft endet in unfassbarer Polemik.

Wien (OTS) - Schwangere werden derzeit zur Zielscheibe von Verunsicherungen durch SPÖ-Bundesgeschäftsführer Max Lercher. Er behauptet bewusst fälschlich, dass es in Hinkunft keinen ausreichenden Kündigungsschutz für Mütter bis 4 Monate nach der Entbindung mehr geben soll. Er spricht wörtlich von: “Massenentlassungen, die auch für Schwangere und junge Mütter keinen besonderen Schutz mehr bieten werden." "Das ist für mich als zweifache Mutter und sozial engagierte Bundesministerin der Gipfel von Demagogie und Desinformation“, sagt Bundesministern Mag. Beate Hartinger-Klein.

„Es ist auch weiters nicht daran gedacht die 5. Urlaubswoche abzuschaffen! Wenn die SPÖ und die Gewerkschaft die Arbeitszeitrichtlinien nicht kennen, die ausdrücklich eine Nichtrückschrittsklausel beinhalten, dann ist dringend Nachhilfeunterricht angebracht. Denn die Nichtrückschrittsklausel besagt im Klartext, dass überall dort, wo österreichische Arbeitsrechtsstandards die EU Mindeststandards übertreffen, diese nicht zu Ungunsten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer reduziert werden dürfen. Als zuständige Bundesministerin ist mir diese Garantie ein besonderes Anliegen und ich verwehre mich mit Nachdruck gegen alle anders lautenden Unterstellungen“, sagt Hartinger-Klein abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Axel Ganster, MAS

Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz

Pressesprecher

Tel: +43 (1) 711 00 862462 Mail: pressesprecher@sozialministerium.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSO0001