Manker, Rabl-Stadler, Ebner und Lütz zu Gast bei „Stöckl.“

Am 5. Juli um 23.20 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Einmal mehr höchst interessante Persönlichkeiten im Nighttalk „Stöckl.“: Barbara Stöckl ist am Donnerstag, dem 5. Juli 2018, um 23.20 Uhr in ORF 2 im Gespräch mit Schauspieler Paulus Manker, der Präsidentin der Salzburger Festspiele Helga Rabl-Stadler, der Extremismus- und Terrorismusforscherin Julia Ebner und Psychiater und Autor Manfred Lütz.

Der Regisseur und Theatermacher Paulus Manker gilt als Enfant terrible der Schauspielszene. In seinem neuesten Stück „Die letzten Tage der Menschheit“ setzt sich der Künstler mit dem Ersten Weltkrieg und den daraus entstehenden Abgründen der menschlichen Seele auseinander. Privat scheint der 60-Jährige angekommen zu sein, wird er doch im August seine langjährige Freundin heiraten.

Sommerzeit ist Festspielzeit – und für Helga Rabl-Stadler die stressigste Zeit im Jahr. Seit 23 Jahren steht die ehemalige Journalistin als Präsidentin der Salzburger Festspiele an der Spitze des berühmten Kulturfestivals. Was treibt die promovierte Rechtswissenschafterin, die vor Kurzem ihren 70. Geburtstag feierte, bis heute an? Und wie blickt die Tochter des ehemaligen ORF-Generalintendanten Gerd Bacher, den sie erst im Alter von 21 Jahren kennenlernte, auf ihr Leben und ihre Karriere zurück?

Julia Ebner ist Extremismus- und Terrorismusforscherin und beschäftigt sich mit Gruppierungen unterschiedlicher Ausrichtungen. Dafür recherchiert die Wienerin, die in London lebt und forscht, auch Undercover bei islamistischen und rechtsextremen Gruppierungen. Wie schätzt sie die zunehmende Bedrohung durch Extremismus und Radikalisierung in Europa ein und wie geht die 26-Jährige, die teilweise selbst unter Polizeischutz steht, mit Bedrohungen gegen ihre Person um?

Der Psychiater und Theologe Manfred Lütz räumt in seinem neuesten Buch mit Falschinformationen über 2.000 Jahre Kirchengeschichte auf und meint: „Das Christentum ist die unbekannteste Religion überhaupt!“ In „Stöckl.“ erklärt der 64-jährige Deutsche, der auch als Berater von Papst Franziskus tätig ist, warum es für den Dialog mit dem Islam wichtig ist, das Christentum zu kennen. Und er wirft die Frage auf, ob das Christentum als Fundament für ein zukünftiges Europa überhaupt noch zeitgemäß ist.

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