FPÖ-Darmann zu Wald im Wörthersee Stadion: Sinnloses „Kunstprojekt“ muss sofort gestoppt werden!

„Während die SPÖ bei der eigenen Bevölkerung spart, sitzt Steuergeld für Projekt eines Schweizer Kunstmanagers locker!“ – FPÖ wird entschiedenen Widerstand leisten

Klagenfurt (OTS) - Neuerliche Kritik am sogenannten „Kunstprojekt“, bei welchem im Herbst 2019 im Klagenfurter Fußballstadion 200 Bäume gepflanzt werden sollen, übt heute der Kärntner FPÖ-Chef Klubobmann Mag. Gernot Darmann. „Das ist verantwortungsloses und sinnloses Verbrennen von Steuergeld durch SPÖ, ÖVP und Grüne! Frau Bürgermeisterin Mathiaschitz, stoppen sie diesen ´Pflanz´ der Kärntner Bevölkerung sofort“, fordert Darmann.

„Mit rund 61 % Waldanteil ist Kärnten nach der Steiermark das am stärksten bewaldete Bundesland Österreichs. Bei uns wird auch kein Raubbau am Wald wie etwa in Südamerika betrieben – auf den man mit Projekten aufmerksam machen müsste – sondern die Waldfläche wächst seit Jahrzehnten. Angesichts dieser Tatsache ist die 1,5 Millionen Euro teure Pflanzung eines Waldes im Stadion kein Kunstprojekt, sondern einfach nur Schwachsinn“, betont der FPÖ-Chef. Nicht Bäume im Stadion, sondern Fußballfeste wie das jüngste Spiel Österreich gegen Deutschland mit 10 Millionen TV-Zusehern in ORF und ZDF oder große Konzerte würden für internationale Strahlkraft Klagenfurts sorgen.

Kritik übt Darmann auch an SPÖ-Landeshauptmann Peter Kaiser, der sich gestern im Zuge einer Anfragebeantwortung im Kärntner Landtag für dieses „Kunstprojekt“ ausgesprochen und nicht ausgeschlossen hat, auch seitens des Landes Kärnten Geld dazu zu geben. Darmann: „Während die SPÖ bei der eigenen Kärntner Bevölkerung spart, sitzt das Steuergeld für dieses Projekt eines Schweizer Kunstmanagers locker!“ Dem Vernehmen nach werde auch die Stadt Klagenfurt entgegen der bisherigen Darstellung von SPÖ, ÖVP und Grünen Steuergeld für den „Stadionwald“ zur Verfügung stellen.

Allein für die notwendige Erneuerung des Stadionrasens samt Rasenheizung seien hunderttausende Euro an Kosten zu erwarten, ganz abgesehen von der fehlenden Nutzungsmöglichkeit des Stadions für einige Monate, so Darmann. Die FPÖ werde daher entschiedenen Widerstand leisten.

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