FP-Guggenbichler: Wer sagt in Sachen Währingerstrasse die Unwahrheit – Nossek oder Sima?

Umweltausschuss und Bezirksvorstehung schieben sich gegenseitig den schwarzen Peter zu

Wien (OTS) - „Sehr geehrte Frau Nossek! Bleiben Sie doch bei der Wahrheit oder beschreiten Sie den Rechtsweg gegen Ulli Sima und den Umweltausschuss“ richtet der stv. Vorsitzende des Wiener Umweltausschusses und FPÖ-Bezirksobmann von Währing, LAbg. Udo Guggenbichler, mahnende Worte an die Währinger Bezirksvorsteherin Silvia Nossek.

In einem Schreiben an Anwaltskammer, SPÖ-Obmann und den Wiener Bürgermeister stellt Nossek nämlich fest, dass es ihr nicht möglich sei, den Tausch von Wasserrohren zu veranlassen oder zu verbieten. „Das mag schon richtig sein - das Problem an der Geschichte ist nur, dass  im Umweltausschuss ganz klar von der MA 31 festgehalten wurde, dass aufgrund des Wunsches vom Bezirk aus, die Oberfläche zu revitalisieren, auch die Wasserrohre getauscht werden“, deckt Guggenbichler auf, dass laut Umweltausschuss die Initiative für die Baustelle eindeutig beim Bezirk und somit ausschließlich bei Nossek liege.

Falls das nicht der Wahrheit entspräche und Nosseks Aussagen damit stimmen sollten, wurde im Umweltausschuss des Wiener Gemeinderates offenbar die Unwahrheit gesagt. 

„Ich würde sie in diesem Fall bitten, sämtliche rechtliche Mittel zu ergreifen, da es nicht tolerierbar ist, dass im Umweltausschuss unwahre Aussagen fallen. Ich biete mich gegebenenfalls auch als Zeuge an, dass das dort so gesagt wurde“, drängt Guggenbichler auf Aufklärung. 

„Sollte es aber der Fall sein, dass im Ausschuss nicht die Unwahrheit gesagt wurde und Sie die Bürger in Währing einfach nur falsch informiert haben, dann würde ich Sie bitten, Ihren Rücktritt zu erklären. Jeder Tag, den sie weniger über Währings Bürger drüberfahren, wäre ein Gewinn für die Bürger, die Unternehmer und für das Währinger Bezirksbudget“, so Guggenbichler. 

Guggenbichler ersucht Nossek eindringlich um Aufklärung, wer in dieser Sache die Unwahrheit sagt und fordert Nossek auf, einen der beiden von ihm genannten Vorschläge anzuwenden. „Entweder Sie klagen Sima, weil sie die Unwahrheit sagt – oder Sie selbst sind in der Verbreitung von Unwahrheiten und Bürgertäuschung überführt – dann treten Sie aber schleunigst zurück!“, so Guggenbichler abschließend. 

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