Morgen Pressekonferenz: Bank für Gemeinwohl "Wir denken nicht ans Aufgeben"

Nach FMA Ablehnung Pressegespräch mit Genossenschaft für Gemeinwohl zu Hintergründe, Ursachen und Folgen.

Wien (OTS) - Über 3 Jahre an Vorbereitungsarbeiten, bis zu 20 hauptamtliche und über 100 ehrenamtlich Mitarbeitende, 6.000 Genossenschafter*innen, 4,2 Mio. Euro Kapital, Beteiligung der deutschen GLS Bank und 500 Seiten starker Konzessionsantrag reichen in Österreich nicht aus, um eine Konzession für eine risikoloses Zahlungsinstitut von der FMA zu bekommen. Was kann die österreichische Demokratie daraus lernen?

Themen:

  • Wie fair war das Verfahren
  • Begründungen der FMA und des Bundesverwaltungsgerichtes
  • Vertane Chance für ethische Konsument*innen, KMUs und NPOs
  • Konsequenzen für freien Wettbewerb und den Wirtschaftsstandort
  • Zukunft der Genossenschaft 

Ihre Gesprächspartner der Genossenschaft für Gemeinwohl:

  • Christian Felber, Initiator der Gemeinwohl-Ökonomie und Aufsichtsrat
  • Judith Pühringer, Vertreterin der sozialen Unternehmen in Österreich und Aufsichtsrätin
  • Peter Zimmerl, Vorstand  
  • Fritz Fessler, Vorstand

Um Anmeldung wird gebeten. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Pressekonferenz: Bank für Gemeinwohl

Datum: 20.06.2018, 10:00 - 11:00 Uhr

Ort: Genossenschaft für Gemeinwohl, Eingang um die Ecke in der Grüngasse
Rechte Wienzeile 81, 1050 Wien, Österreich

Rückfragen & Kontakt:

Vorstand DI Fritz Fessler
+43 1 361 98 78-14
medien@mitgruenden.at

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