Wölbitsch: Der Stadtrat mit dem Stadtrad

ÖVP-Stadtrat holt „Helden des Alltags“ vor den Vorhang – Unterwegs mit innovativem Faltfahrrad eines Wiener Start-ups

Wien (OTS) - Er werde der „Stadtrat mit dem Stadtrad“ sein, erklärte heute Stadtrat Markus Wölbitsch im Rahmen eines Pressegespräches zum offiziellen Start der Stadtrad-Tour. Für ihn sei immer klar gewesen, er wolle ein „aktiver und mobiler Stadtrat“ sein, der auch in der Stadt unterwegs ist, nahe an den Menschen und ihren Herausforderungen. Nahe dort, wo Wien Wirtschaftsmotor ist, kreativ, innovativ und wirtschaftsstark. „Dort, wo die Keimzellen für das Wien der Zukunft entstehen“, so Wölbitsch. Auch bisher habe er im Rahmen dieser Stadtrad-Tour viele großartige Menschen kennengelernt. Unternehmerinnen und Unternehmer, die trotz der überbordenden Bürokratie Tolles leisten. Freiwillige und Ehrenamtliche, die ihre Freizeit den Menschen in der Stadt widmen. „Diese Helden des Alltags möchte ich vor den Vorhang holen und mir von ihnen anhören, wie sie ihre Projekte erfolgreich auf den Weg gebracht haben und was es von Seiten der Stadt noch braucht, damit es auch weiter gelingt“, so Wölbitsch. 

Die Stadtrad-Tour findet im Rahmen der ÖVP-Kampagne „Neue Kraft. Mit Weitblick. Für Wien“ statt. Gleich bei seinem ersten Betriebsbesuch habe er auch sein Fortbewegungsmittel für diese Tour – ein innovatives Faltfahrrad der Firma Vello – gefunden, schildert Wölbitsch. Damit könne er zu jedem Termin fahren, es vor Ort zusammenklappen, die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen und direkt in die Besprechung mitnehmen. „Das war eine sehr pragmatische Entscheidung. Ich benutze dieses Rad, weil es in der Stadt schlicht und einfach praktisch ist. Und weil ein bisschen Bewegung gerade in der Politik manchmal auch ganz gut ist“, so Wölbitsch. So wie die Firma Vello gebe es in Wien viele kreative Menschen, die mit Leidenschaft und Hingabe hinter ihren Unternehmen und Projekten stehen. Diese werde er im Rahmen der Stadtrad-Tour besuchen, vor den Vorhang holen, ihnen zuhören und von ihnen lernen, wo die Probleme in der Stadt liegen.  

„Denn: Von der Lebensqualität alleine kann ein Wirtschaftsstandort nicht überleben. Wir brauchen einen florierenden Wirtschaftsstandort, damit wir diese Lebensqualität auch weiterhin finanzieren können. Und Wien hat als Wirtschaftsstandort jede Menge Luft nach oben. Normalerweise sind die Ballungszentren die Wachstumsmotoren einer Volkswirtschaft. Aber Wien ist anders“, so der Stadtrat. In Wien sind Unternehmen weiterhin mit überbordenden Gebühren, Bürokratie und Verkehrsbehinderungen konfrontiert. Vielen fehlt daher nicht nur die Luft, sondern auch der Raum zum Atmen und Arbeiten. Das zeige sich auch an den Kennzahlen der Stadt zum Thema Arbeitslosigkeit, Schuldenberg oder Gebührenbelastung. Kein Wunder auch, dass jährlich rund 10 bis 15 Unternehmen Wien ins Umland verlassen.  

„Wir wollen ein Wien, das wieder Wirtschaftsmotor ist. Wir wollen ein Wien, in dem Unternehmer mit einem Blumenstrauß begrüßt und nicht mit bürokratischen Hürden drangsaliert werden! Wir wollen ein Wien, in dem jene, die Leistung bringen, arbeiten gehen, Steuern zahlen, wertgeschätzt und gefördert werden! Wir müssen die Wirtschaftslokomotive wieder zum Dampfen bringen und dafür den engagierten, kreativen und innovativen Menschen in der Stadt den Weg freiräumen wie ein Schneepflug“, so Wölbitsch. International gebe es dazu zahlreiche Vorbilder wie etwa Tel Aviv als weltweit zweitgrößtes Zentrum für Technologie-Start-ups oder die Digitalisierungsoffensive in Barcelona. „Österreich hat eine dynamische Gründerszene, die Mauern niederreißen möchte. Sie braucht Luft zum Atmen, Raum zur Entfaltung und die richtige Unterstützung mit den richtigen Ressourcen. Die rot-grüne Stadtregierung ist aufgerufen, ihr in Wien eine Heimat zu geben. Ab heute bin ich dafür unterwegs: als Stadtrat mit dem Stadtrad!“, so Markus Wölbitsch abschließend. 

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