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Von „Die Wunderübung“ in Pürbach bis „Grenzenlos Radeln“ in St. Pölten

St. Pölten (OTS/NLK) - Heute, Donnerstag, 14. Juni, feiert ab 20.15 Uhr im Wald4tler Hoftheater in Pürbach die Komödie „Die Wunderübung“ von Daniel Glattauer Premiere; unter der Regie von Claus Tröger spielen Nénad Smigoc, Günther Götsch und Sinikka Schubert. Zu sehen ist die boulevardeske Paartherapie weiters am 15., 16., 21., 22. und 23. Juni, 19., 20., 21., 25., 26., 27. und 28. Juli sowie 3., 4., 5. und 6. Oktober jeweils ab 20.15 Uhr bzw. am 17. Juni, 22. Juli und 7. Oktober jeweils ab 16 Uhr. Nähere Informationen und Karten beim Wald4tler Hoftheater Pürbach unter 02853/784 69, e-mail office@hoftheater.at und www.hoftheater.at.

Ebenfalls heute, Donnerstag, 14. Juni, feiert ab 20.30 Uhr beim Teufelsbett im Naturpark Blockheide in Gmünd „Anette“ von Martin Traxler Premiere (Regie: Georg Libowitzky). In diesem Theater zum Mitbestimmen der Gruppe KUKUG trägt das Publikum die Verantwortung über die Handlungen der Protagonistin. Folgetermine: 15., 16. sowie 21. bis 23. Juni, jeweils ab 20.30 Uhr. Eintritt: freie Spende; nähere Informationen unter 0680/219 81 33.

Im TAM, dem Theater an der Mauer in Waidhofen an der Thaya, steht heute, Donnerstag, 14. Juni, ab 18 Uhr eine Aufführung der Kinder-und Jugendtheaterwerkstätte mit Christine Polacek-Eisners im Feenreich angesiedeltem Stück „Rosalia" auf dem Spielplan. Am Samstag, 16. Juni, ab 20 Uhr und am Sonntag, 17. Juni, ab 18 Uhr reflektiert dann Elisabeth Datler, ausgehend von Robert Schumanns „Frauenliebe und -leben“, auf kabarettistische Weise über die Realität von Frauenliebe und Frauenleben. Nähere Informationen und Karten beim TAM unter 02842/529 55, e-mail theater@tam.at und www.tam.at.

Das Lastkrafttheater setzt heute, Donnerstag, 14. Juni, seine Aufführungen von „Davor/Danach - Lieben und Lachen in der guten, alten Zeit“, einer Collage nach den beiden Einaktern „Halbzwei“ und „Anatols Abschiedssouper“ von Arthur Schnitzler (Regie: Nicole Fendesack), ab 19.30 Uhr vor dem Weissenbach-Haus in der Hinterbrühl fort. Morgen, Freitag, 15. Juni, gibt es ab 19 Uhr einen weiteren Termin am Florianiplatz in St. Margarethen an der Sierning. Der Eintritt ist frei; nähere Informationen beim Lastkrafttheater unter 0699/11 12 75 43, Max Mayerhofer, und 0676/694 76 25, David Czifer, e-mail info@lastkrafttheater.com und www.lastkrafttheater.com.

Morgen, Freitag, 15. Juni, referiert MMag. Ronald Woldron ab 18.30 Uhr im Stadtarchiv Wiener Neustadt über „Die Kasematten -bauhistorische Erforschung und Archäologie“. Nähere Informationen und Karten unter 02622/373-956, e-mail brigitte.kukla@wiener-neustadt.at und www.stadtarchiv.wrn.at.

Das Landestheater Niederösterreich in St. Pölten beendet die Spielzeit mit einem Gastspiel des Schauspiels Hannover, das in Kooperation mit dem Deutschen Theater Berlin am Freitag, 15., und Samstag, 16. Juni, jeweils ab 19.30 Uhr die Österreich-Premiere von Ilija Trojanows „Macht und Widerstand“ in einer Inszenierung von Dušan David Pařízek mit Samuel Finzi, Sarah Franke, Henning Hartmann und Markus John zeigt. Nähere Informationen und Karten beim Landestheater Niederösterreich unter 02742/908080-600, e-mail karten@landestheater.net und www.landestheater.net.

Eröffnet wird hingegen, morgen, Freitag, 15. Juni, die Saison am Thalhof in Reichenau an der Rax: Das „Thalhof Opening 2018“ umfasst die Wiederaufnahme der Produktion „Am Ende eines kleinen Dorfes“ als Teil 1 der Gesamttrilogie „Avanti Marie!“ (Freitag, 15., Freitag, 22., und Samstag, 23. Juni, jeweils ab 20 Uhr), die offizielle Eröffnung inklusive Sommerball am Samstag, 16. Juni, ab 17.30 Uhr sowie die Thalhofgespräche „Was denken Sie?“ mit Wolfgang Müller-Funk (Freitag, 15. Juni), Werner Brix und Klaus Schwertner (Freitag, 22. Juni) bzw. Rainer Nowak (Samstag, 23. Juni); Beginn ist jeweils um 18.30 Uhr. Nähere Informationen und Karten unter 0676/5625502, e-mail willkommen@thalhof-wortwiege.at und www.thalhof-wortwiege.at.

Das Karl-Theater Gießhübl spielt von morgen, Freitag, 15., bis Samstag, 30. Juni, jeden Freitag und Samstag ab 19.30 Uhr im Arbeiterkammersaal Mödling das Lustspiel „Boeing Boeing“ von Marc Camoletti; am Donnerstag, 21. Juni, gibt es ab 19.30 Uhr eine weitere Aufführung. Karten unter 01/96096 und www.oeticket.com; nähere Informationen unter www.karl-theater.at.

Die Theatergruppe Tribuswinkel präsentiert von morgen, Freitag, 15., bis Sonntag, 17. Juni, im Rosamunde-Stadl in Tribuswinkel die Komödie „Jetzt nicht, Liebling“ von Ray Cooney und John Chapman, ein Verwirrspiel um Lust, Sorglosigkeit und Liebe. Beginn ist am Freitag und Samstag um 19.30 Uhr bzw. am Sonntag um 17 Uhr; der Erlös wird an eine karitative Organisation gespendet. Nähere Informationen und Karten unter 0664/8690018, Christl Nawratil.

Am Samstag, 16. Juni, findet im Kurpark von Baden wieder der „Bloomsday" mit Bernhard Majcen, Julia Prock-Schauer, Helmut Stippich und Otto Brusatti statt. Am Montag, 18. Juni, folgt im Theater am Steg in Baden bei freiem Eintritt das Literatur-Kaffeehaus „Wienerisch auf Deutsch anders" mit Norbert Neumüller. Beginn ist jeweils um 19 Uhr; nähere Informationen bzw. Karten beim Beethovenhaus Baden unter 02252/254488 und e-mail tickets@beethovenhaus-baden.at.

Am Sonntag, 17. Juni, spielt Gerhard Dorfer im Rahmen der Sommerspiele Schloss Sitzenberg ab 11 Uhr im Pfarrstadel Sitzenberg „Josef Lang, k.u.k. Scharfrichter“, ein satirisches Einpersonenstück von Anton Zettel über den letzten Scharfrichter der österreichischen Monarchie. Nähere Informationen und Karten unter 0664/949 08 03, e-mail karten@schloss-sitzenberg.at und www.schloss-sitzenberg.at.

Ebenfalls am Sonntag, 17. Juni, präsentiert Gernot Kulis im Rahmen der Sommerspiele Melk sein Programm „Herkulis“; Beginn in der Wachauarena ist um 20.15 Uhr. Nähere Informationen und Karten unter 02752/540 60, e-mail office@wachaukulturmelk.at und www.wachaukulturmelk.at.

Schließlich wird am Dienstag, 19. Juni, ab 18.30 Uhr im Museum Niederösterreich in St. Pölten das Buch „Grenzenlos Radeln" vorgestellt, in dem Julia Köstenberger eine Entdeckungsreise durch das einstige Sperrgebiet des Eisernen Vorhangs unternimmt. Der Eintritt ist frei; nähere Informationen beim Museum Niederösterreich unter 02742/908090 und www.museumnoe.at.

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