FPÖ-Lasar: „Beim Thema Gedenkdienst gibt es augenscheinlich einige Erinnerungslücken bei Kern & Co.“

„Kritik der Opposition ist inhaltslos - Wir sorgen für eine rasche Lösung“

Wien (OTS) - Ein „offensichtliches Kommunikationsproblem“ sieht der freiheitliche Nationalratsabgeordnete David Lasar in der Aufregung um die weitere Finanzierung des Gedenkdienstes. „Es gab erst im Herbst 2017 einen einstimmigen Beschluss der damals im Nationalrat vertretenen Parteien, die Fördersumme für Gedenkdienst, Friedensdienst und Sozialdienst im Ausland von 720.000 Euro auf 1,2 Millionen Euro zu erhöhen. Scheinbar kann sich der ehemalige Kanzler Kern nun nicht mehr daran erinnern“, so der FPÖ-Mandatar und Mitglied der Israelitischen Kultusgemeinde. 

„Ich kann den ganzen Aufruhr nicht verstehen. Es geht weniger um ein finanzielles, sondern eher um ein angeblich bürokratisches Problem bei der Weiterleitung der Fördergelder“, meint Lasar. Das Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz hat aber bereits angekündigt, dass es zeitnahe Gespräche mit den Verantwortlichen geben wird, um eine zielführende und effiziente Lösung für diese angebliche bürokratische Hürde zu finden. „Wir werden für eine rasche Lösung des Problems sorgen. Der SPÖ würde ich raten, zukünftig ihre Kritik vorab einer Prüfung zu unterziehen, bevor sie diese inhaltslos im schwerfälligen Versuch der Stimmungsmache verbreiten und sich damit der Lächerlichkeit preisgeben‘‘, betonte Lasar.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at
http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0001