Konzertsommer 2018 – Musikgenuss statt Ohrenschmerz

Laute Musik: Eine unterschätzte Gefahr - Hörschäden bleiben für immer

Steyr/OÖ (OTS) -

Konzertsommer 2018 – Musikgenuss statt Ohrenschmerz

Laute Musik: Eine unterschätzte Gefahr

Hörschäden bleiben für immer

Im Sommer ist Zeit fürs Draußensein, für warme Abende – und für Musik. Auch der Sommer 2018 wird wieder hunderttausende Besucher zu Festivals, Open-Air-Konzerten, Schlagernächten, Volksfesten und anderen Musikveranstaltungen locken. Für unvergessliche Stimmung sorgen dabei leistungsstarke Sound-Systeme mit mehr als 100 Dezibel. Doch nicht nur Erinnerungen – auch mögliche gesundheitliche Folgen begleiten Festival-Besucher für immer.

Schallschutz ab 85 Dezibel

Permanent werden die Sinneshärchen im Innenohr von Schallwellen angeregt. Wie ein Kornfeld im Wind bewegen sich die Zellen hin und her, Tag und Nacht. Je nach Intensität des Schalls stärker oder weniger stark. „Lärm ist eine der Hauptursachen für das Entstehen von Hörschäden. Geräuschbelastung kann Hörsinneszellen zerstören und auch schon in jungen Jahren für ein Nachlassen der Hörfähigkeit sorgen", erklärt Robert F. Hartlauer, der in Österreich 121 Geschäfte mit Hörstudios und eine für Medizintechnik zertifizierte Hörgerätefertigung betreibt.

Solche Hörschäden bleiben: Auch moderne Hörgeräte können Alltagsgeräusche und Stimmen nur verstärken – sie können einmal zerstörte Sinneszellen nicht wiederherstellen. An einem Arbeitsplatz dürfen deshalb in 40 Wochenstunden durchschnittlich 85 dB Lärmbelastung nicht überschritten werden. Ist es lauter, darf man sich ohne Gehörschutz nur entsprechend kürzer in diesem Bereich aufhalten, damit die „Wochenlautstärkedosis" nicht überschritten wird.

Musikgenuss mit 110 Dezibel

Bei Konzerten mit 105 bis 110 dB hat man diese „Wochenlautstärkedosis" ohne Gehörschutz bereits nach 10-20 Minuten erreicht! Deshalb werden bei vielen dieser Veranstaltungen Standard Gehörschutzstöpsel zur Verfügung gestellt. Sie dämmen die Schallwellen, die durch den Gehörgang aufs Innenohr treffen.

„Die berühmten Ohrpfropfen schützen das Gehör aber nicht wesentlich besser als ein zusammengeknülltes Taschentuch. Auch ist so ein einfacher Gehörschutz nicht komfortabel und stört den Musikgenuss, weil er hohe Frequenzen stärker abschwächt als niedrige. Die individuelle Passform des Gehörgangs ist ein entscheidender Faktor - 2 -

für einen effektiven Gehörschutz", so Hörgeräteakustiker-Meister und Leiter der Hörakustik bei Hartlauer DI Martin Huber.

Professioneller Gehörschutz - Tipps vom Experten:

  • Ein Gehörschutz sollte zumindest ein Gehörschutzstöpsel mit vorgeformten weichen Silikonlamellen sein, damit neben der Schutzwirkung ein sicheres und angenehmes Tragen gewährleistet ist.
  • Wer sich für seinen Konzertsommer ein nahezu unverändertes Klangbild wünscht, benötigt die speziellere Gehörschutz-Variante mit „Musikfilter".
  • Optimalen Schutz bei gleichzeitig größtmöglicher Klangechtheit bietet nur ein maßgefertigter Gehörschutz, der von Akustikern nach einer Silikonabformung des Gehörgangs persönlich angefertigt wird.

Wofür man sich auch entscheidet: Der beste Gehörschutz ist der, der tatsächlich getragen wird.

Online: www.hartlauer.at / www.fotodarling.at / www.hartlauer-fotogalerie.at / www.geekstore.at

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Robert F. Hartlauer, Telefon: 07252/588 11 oder 07252/588191, office@hartlauer.at

Julia Nusime (Presse und Events), Telefon: 0660/1313763, julia.nusime@hartlauer.at

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