Taschner: Bei der Zentralmatura tiefen Nachdenkprozess starten

Matura soll zweierlei Funktion haben: Kontrolle und Leistungsnachweis – Leistungsnachweis gibt jungen Menschen Möglichkeiten

Wien (OTS) - "Unter den vorangegangenen Ministerinnen war es leider allzu oft so, dass etwa die Fragen für die Mathematik-Zentralmatura zu textlastig waren", sagt der Bildungssprecher der neuen Volkspartei Prof. Dr. Rudolf Taschner. Die Matura hätte zweierlei Funktionen: Zum einen eine Kontrollfunktion, zum anderen als Leistungsnachweis. "Bei der Matura haben wir im Gegensatz zu den Deutschförderklassen, die schnell umgesetzt werden müssen, die Möglichkeit, einen tiefen Nachdenkprozess zu starten", so Taschner.

Der Bildungssprecher betont, dass es jetzt die Möglichkeit gibt, die Zentralmatura umfassend zu evaluieren und den Ergebnissen entsprechend anzupassen. "Wir haben die Möglichkeit, sowohl mit den entsprechenden Experten als auch mit den zuständigen Lehrern zu sprechen und die Ergebnisse dieser Gespräche in die Neuaufstellung einfließen zu lassen", sagt Taschner. Er betont, dass die Matura zweierlei Funktionen habe: "Zum einen ist sie eine Kontrolle, ob die Schülerinnen und Schüler das Notwendige gelernt haben, was sie lernen müssen. Zum anderen ist sie aber auch ein Leistungsnachweis, der zeigt, was die Schülerinnen und Schüler in den vergangenen Jahren gelernt haben", so Taschner, der abschließend betont: "Die Matura hebt die jungen Menschen auf eine Stufe, die es ihnen ermöglicht, dass sie entweder ein Studium ergreifen oder gleich in die Wirtschaft gehen und eine Karriere machen können. Und diese Chance wollen wir den jungen Menschen geben."
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