Vierteiliger „ORF III Kulturdienstag“ zum 88. Geburtstag von Otto Schenk: u. a. mit Live-Übertragung der Geburtstagsgala

Außerdem: „Kultur Heute Spezial“, Theaterstück „Schon wieder Sonntag“ mit Schenk und Serafin und „Otto Schenk – Porträt eines Unermüdlichen“

Wien (OTS) - Der „ORF III Kulturdienstag“ am 12. Juni 2018 würdigt Otto Schenk zum 88. Geburtstag. Höhepunkte des vierteiligen Programmschwerpunkts: Die live-zeitversetzte Übertragung der „Geburtstagsgala mit Michael Niavarani“ und die TV-Premiere des Josefstadt-Stücks „Schon wieder Sonntag“ mit Otto Schenk und Harald Serafin in den Hauptrollen.

Den Auftakt macht ein „Kultur Heute Spezial“ (19.45 Uhr) unter dem Motto „Otto Schenk – Eine Schauspiellegende feiert Geburtstag“. Peter Fässlacher und Ani Gülgün-Mayr melden sich direkt aus den Wiener Kammerspielen im Vorfeld der Gala, treffen Prominente und Wegbegleiter zum persönlichen Gespräch und werfen einen Blick auf die humor- wie eindrucksvollsten Karrierehöhepunkte aus Schenks vielseitigem Künstlerleben.

Danach startet die live-zeitversetzte Übertragung „Alles Gute, Otto Schenk! – Die Geburtstagsgala mit Michael Niavarani“ (20.15 Uhr). In Anekdoten, Pointen und Sketches denkt der Publikumsliebling gemeinsam mit seinem Freund und Kabarettkollegen Michael Niavarani zurück an sein bewegtes Leben und die vielen Erfolge seiner Laufbahn. Aber auch weitere Wegbegleiter wie Schauspielerin Hilde Dalik, Maler und Liedermacher Arik Brauer, Starpianist Rudolf Buchbinder und Staatsoperndirektor Dominique Meyer kommen zu Wort.

Anschließend ist Otto Schenk in seinem Element zu erleben: Auf der Bühne in der Josefstadt-Inszenierung „Schon wieder Sonntag“ (21.50 Uhr), an der Seite von Langzeitfreund Harald Serafin und „Vorstadtweib“ Hilde Dalik. Das Stück von Bob Larbey war Helmuth Lohners letzte Regiearbeit in den Kammerspielen der Josefstadt und setzt sich auf humoristische wie berührende Art und Weise mit den Fragen des Alterns auseinander.

Der Abend schließt mit dem im Vorjahr entstandenen ORF-III-Porträt „Otto Schenk – Porträt eines Unermüdlichen“ von Philipp Schwinger, in dem Schenk selbst in einem langen und intimen Gespräch über sein Leben, seine Karriere, seine Wohnsitze und seine Ehe räsoniert und dabei immer dem Humor genügend Platz einräumt.

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