FPÖ-Gudenus: "Kampf der Bundesregierung gegen politischen Islam muss auch für Wien Vorbildwirkung haben"

Wien (OTS) - „Nach jahrelanger Untätigkeit unter SPÖ-Kanzlerschaft werden mit der FPÖ in der Bundesregierung endlich konkrete Maßnahmen gegen den politischen Islam in Österreich gesetzt. Die Auflösung von radikal islamischen Moscheen und die Ausweisung von radikalen Imamen ist ein längst notwendiger und wichtiger Schritt im Interesse der österreichischen Bevölkerung“, so der geschäftsführende freiheitliche Klubobmann NAbg. Mag. Johann Gudenus.

Gudenus forderte in diesem Zusammenhang die SPÖ in Wien auf, endlich ebenfalls gegen die gefährlichen islamistischen Tendenzen vorzugehen und die Förderung der diversen Vereine – insbesondere im türkischen ATIB Umfeld – umgehend einzustellen. „Unter Michael Häupl wurden islamistische Kindergärten, Schulen, Vereine usw. mit Millionenbeträgen finanziell gefördert. Dies hat noch immer zur Folge, dass bereits kleine Kinder in Bildungseinrichtungen mit Wiener Steuergeld radikal islamisch erzogen werden. Durch die Verhaberung der Wiener SPÖ mit Islamistenvereinen haben sich Parallel- und Gegengesellschaften gebildet, die das Wiener Stadtbild negativ prägen und zu massiven Konflikten führen. Der neue SPÖ-Bürgermeisten Ludwig hat diese Tendenzen jahrelang maßgeblich unterstützt. Damit muss endlich Schluss sein“, so Gudenus, der auch geschäftsführender Landesparteiobmann der FPÖ in Wien ist.

Die Bundesregierung zeigt mit den heute beschlossenen Maßnahmen Konsequenz im Kampf gegen den politischen Islam. „Die FPÖ beweist einmal mehr, dass sie auf der Seite der österreichischen Bevölkerung steht und ihre Wahlversprechen Schritt für Schritt umsetzt“, so Gudenus.

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