FPÖ-Hafenecker: „SPÖ-Wimmer ist rücktrittsreif“

„Skandalöse Nazi-Vergleiche müssen Konsequenzen haben“

Wien (OTS) - „Nach den unerträglichen und skandalösen Aussagen des SPÖ-Gewerkschafters Rainer Wimmer beim gestrigen Gewerkschaftstag ist dieser für alle öffentlichen Positionen untragbar geworden“, so heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker. Wimmer hatte die längst überfällige Krankenkassenzusammenlegung der Bundesregierung mit der Abschaffung der Krankenkassen in der Nazi-Zeit verglichen und weitere völlig unwahre und hetzerische Vorwürfe erhoben.

„Herr Wimmer erweist der ehemals so stolzen Gewerkschaftsorganisation damit einen Bärendienst und bestätigt mit seinen Aussagen einmal mehr die Verzweiflung der Roten darüber, vom Wähler von den Schaltstellen der Republik entfernt worden zu sein. Gerade deshalb wird der Weg der Bundesregierung, dieses Land vom sozialistischen Bonzentum und der roten Funktionärswirtschaft zu befreien auch fortgesetzt werden“, so Hafenecker weiter.

Tatsache sei, dass es mit der Zusammenlegung der Krankenkassen zu Verbesserungen für die Patientinnen und Patienten komme. Derzeit gebe es bei den Sozialversicherungen 1000 Funktionäre, 160 Dienstwägen - 1280 ehemalige SV-Mitarbeiter würden eine Luxuspension kassieren, die bis zu 300 Prozent über der maximalen gesetzlichen Pension liegt. „Es wundert mich nicht, dass die SPÖ mit allen Mitteln versucht, diese Pfründe zu verteidigen. Denn die Roten vertreten schon lange nicht mehr die arbeitenden Menschen in diesem Land, sondern nur mehr ihre eigenen Günstlinge und integrationsunwillige Zuwanderer. Dafür sind sie auch als Kanzlerpartei zu Recht abgewählt worden. Die jetzige Regierung macht Schluss mit diesen Privilegien und damit eine Politik für die Österreicherinnen und Österreicher“, sagte der FPÖ-Generalsekretär.

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