10 Jahre Pfizer Corporate Volunteering: Zeit spenden, Verantwortung leben

Betriebliche Freiwilligenprogramme wirken mehrfach. Erfahrung aus 10 Jahren Einsatz für die gute Sache bei Pfizer.

Corporate Volunteering wird in unserer täglichen Arbeit für Menschen in Not immer wichtiger. Es ermöglicht Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Unternehmen einen Einblick in die Lebensrealitäten von alten, pflegebedürftigen Menschen, obdachlosen Müttern und Kindern oder Menschen mit Behinderung und ist neben der konkreten Hilfe ein wichtiger Beitrag für ein besseres Miteinander. Wir freuen uns über die langjährige Unterstützung von Pfizer, die sich durch eine ehrliche, konstruktive Zusammenarbeit auszeichnet und uns Hilfe dort zukommen lässt, wo sie dringend gebraucht wird
Mag. Klaus Schwertner, Generalsekretär der Caritas der Erzdiözese Wien
Offener Dialog schon bei der Planung, klare Ziele und partnerschaftliche Umsetzung – das sind Erfolgsfaktoren für Corporate Volunteering. Wenn sich das Programm mit den Werten des Unternehmens deckt und die Mitarbeiter wirklich eingebunden werden, lässt sich eine langfristige Partnerschaft aufsetzen. Davon profitiert nicht nur die Gesellschaft: Die Motivation der Mitarbeiter steigt, die Teams wachsen zusammen und die Arbeitgebermarke wird positiv aufgeladen.
Mag. Petra Rösler von COVO.at, die Unternehmensplattform des Vereins Freiwilligenmessen
Unsere Erfahrung aus 10 Jahren Corporate Volunteering zeigt, dass die aktive Einbindung aller Kollegen in die Programmgestaltung und eine enge Begleitung bei der Umsetzung entscheidend sind. Dadurch identifizieren sich Kollegen stark mit den Projekten und sehen, was sie mit ihrem Engagement bewegen können
Mag. Elisabeth Dal-Bianco, Nachhaltigkeitsbeauftragte bei Pfizer Austria

Wien (OTS) - Zeit spenden und damit Gutes tun. Ehrenamtliches Engagement von Unternehmen zahlt sich aus: für die gemeinnützige Organisation, die Gesellschaft, für das Unternehmen und für die Mitarbeiter selbst. Corporate Volunteering ist heutzutage fixer Bestandteil in vielen Firmen. Pfizer war 2008 eines der ersten Pharmaunternehmen in Österreich, das Non-Profit-Organisationen mit Freiwilligenarbeit unterstützt hat. Seit nunmehr 10 Jahren sind zwei bis vier Mitarbeiter pro Monat in einer sozialen Einrichtung aktiv und helfen dort, wo dringend Hilfe gebraucht wird. Ein Einblick, wie Corporate Volunteering gelingen kann.

Corporate Volunteering (CV) wirkt. Das ist die zentrale Erkenntnis zahlreicher Untersuchungen und Erfahrungen rund um betriebliche Freiwilligenprogramme.[1,2] Sowohl die gemeinnützige Organisation profitiert vom sozialen Engagement, als auch das Unternehmen und die Mitarbeiter selbst haben nachweislichen Nutzen durch ehrenamtlichen Einsatz. Dabei ist der Impact des Programms umso größer, je mehr es die Stärken des Unternehmens sowie das spezifische Know-how seiner Mitarbeiter berücksichtigt und Teil einer umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie ist.

Das bestätigt auch Mag. Petra Rösler von COVO.at, der Unternehmensplattform des Vereins Freiwilligenmessen: „Offener Dialog schon bei der Planung, klare Ziele und partnerschaftliche Umsetzung – das sind Erfolgsfaktoren für Corporate Volunteering. Wenn sich das Programm mit den Werten des Unternehmens deckt und die Mitarbeiter wirklich eingebunden werden, lässt sich eine langfristige Partnerschaft aufsetzen. Davon profitiert nicht nur die Gesellschaft: Die Motivation der Mitarbeiter steigt, die Teams wachsen zusammen und die Arbeitgebermarke wird positiv aufgeladen.“  

Gutes tun tut gut

Studien zeigen zudem, dass auch die Teilnehmer am freiwilligen Engagement wachsen – es hat einen positiven Einfluss auf den Auf- bzw. Ausbau von Führungsqualitäten und auf die individuelle berufliche Laufbahn.[1] Und: Der Einsatz für die gute Sache hält mental und körperlich fit: Dreiviertel (75%) der Befragten einer großen amerikanischen Studie gaben an, sich durch Freiwilligenarbeit gesünder zu fühlen. Ein Drittel konnte sogar besser mit einer bestehenden chronischen Erkrankung umgehen. 93 Prozent war in besserer Stimmung und 8 von 10 weniger gestresst (79%).[2]  

Im Vergleich zur USA steckt Corporate Volunteering in Österreich zwar noch in den Kinderschuhen, gewinnt aber zunehmend an Bedeutung. Aktuell hat rund ein Drittel (36%) der heimischen Unternehmen betriebliche Freiwilligenprogramme implementiert.[3] „Das gesellschaftliche Engagement von Unternehmenhier.

Pfizer – Gemeinsam für eine gesündere Welt

Wenn Menschen krank werden, kann sich vieles für sie verändern – ein oft schwieriger Weg beginnt. Bei Pfizer arbeiten rund 97.000 Mitarbeiter weltweit daran, Patienten auf diesem Weg zu unterstützen. Sie erforschen, entwickeln, produzieren und vertreiben moderne Arzneimittel und Impfstoffe zur Behandlung oder Vorbeugung von Krankheiten wie Krebs, Rheuma oder Schmerz. Der Unternehmens-Hauptsitz von Pfizer liegt in New York. In Österreich beschäftigt Pfizer derzeit rund 520 Mitarbeiter an zwei Standorten: Dem Vertriebsstandort in Wien und dem Produktionsstandort für Impfstoffe in Orth an der Donau. Um mehr über Pfizer zu erfahren, besuchen Sie uns auf www.pfizer.at oder folgen Sie uns auf Twitter unter @pfizeraustria.  

Quellen: [1] Deloitte Volunteerism IMPACT Survey 2013 & 2016. [2] Doing Good Is Good for You Study, UnitedHealth Group 2017. Befragung von rd. 2.700 Menschen ab 18 Jahren. [3] Fundraising Verband Austria, GfK Austria

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Natalie Kager, MA
External Communications Manager Pfizer Austria
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